IMHO ist die Sichtbarkeit (ohne Nachrüstanbauten) jener ATs, die mit leuchtendem Doppelscheinwerfer unterwegs sind, am besten. Mit ein Grund, warum ich bei solch Licht/Schattenstrecken mit meiner 2017er mit eingeschaltetem Fernlicht unterwegs bin - auch wenns nicht erlaubt ist.
Warum Honda das nicht von Anfang an so gelöst hat und erst später wieder darauf zurück gekommen ist, ist mir schleierhaft. Diese Lessons learned (dass doppelt besser ist wie einfach) hätte man doch schon/noch von der XRV gehabt bzw. wissen müssen. Leider ist das Nachrüsten nicht so einfach wie damals bei den XRVs.
Und die bessere Sichtbarkeit der roten ATs war für mich ein Kaufgrund dieser Farbgestaltung ... hab da schon entsprechende Erfahrungen mit meiner Varadero machen dürfen, deren Lampenmaske ich auch in leuchtend rot lackieren ließ.
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Rote (metallic) CRF
da kannst das Fernlich aus machen, denn diese Fabe erhöht von Haus aus den Reflex der Sichtbarkeit
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Aber darauf wollte ich gar nicht hinaus... wollte mich nur der Meinung anschließen, dass die alte AT der neuen zu ähnlich ist... eine von beiden wird versauern und nicht mehr bewegt werden...
Dann lieber ne super leichte 250er (die unterscheidet sich genug) oder 2T... Irgendwas halt das ganz anders ist als die schon vorhandene Maschine...
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Meine XRV Sammlung versauert nicht, eine XRV ist zwar eine Reiseenduro aber fährt sich anders als die CRF.
Sie ist handlicher hat in schnellen Kurven mehr Bodenfreiheit und sie kann in der Ortschaft im höchsten Gang gefahren werden ohne Zuckeln oder Konstantfahrruckeln. Sie hat einen tieferen Schwerpunkt und ist insgesamt schlanker.
Die CRF hat mehr Platz vor allem für den Sozius und Motorisch mehr reserven.
Deswegen touren ohne Sozia immer mit XRV und mit Sozia die CRF.
Gelände können beide gut, aber für richtiges Gelände brauchts ein Gefährt mit um die 100kg und Power für den Spass.
Eine "superleichte" CRF250 ist deutlich schwerer (ca.145kg) mit sehr wenig Leistung, die Federelemente reichen nur zum Bummeln und schlagen bei leichten hopsern schon durch.
Zum Endurowandern sicherlich brauchbar aber zum richtig Spass haben neee.
Etwas mehr Power, etwas leichter und ordentliche Federelemente würden mich schwach machen, aber sowas bekommt man derzeit nur bei einer Hardenduro. Deshalb bleibe ich vorerst bei meiner DRZ400e hängen, (125kg + 50PS = Fahrspass) und haltbar ist die Kiste auch noch für längere Touren.
nun ja, "objektiv beleuchtet" erscheint mir bei diesem Artikel etwas zu subjektiv formuliert. Der Verfasser vertritt eine klare Meinung und lässt ab der ersten Zeile keinen Zweifel daran. Außerdem ist der ganze Text ein fortlaufender Konjunktiv. Auf Quellenverweise wird ganz verzichtet, woher stammen also diese Thesen? Vom Verfasser selbst? ("Bei klassischen Touren ohne Gruppe werden Warnwesten allerdings als weniger sinnvoll erachtet, da sie gemäß ihrer Bestimmung eben eine Warnung darstellen und mit einem Unfall in Zusammenhang gebracht werden." – von wem wird das als sinnvoll erachtet?)
Und diese Insektennummer mag an der Ampel noch stimmen, bei Tempo 70 auf der Landstraße wohl eher nicht mehr. Auch die Behauptung, dass Autofahrer zu Vollbremsungen verleitet werden, wage ich zu bezweifeln. Auf der Autobahn sehe ich da oft sehr wenig Rücksicht gegenüber liegengebliebenen Pannenfahrern, die in greller Warnweste am Straßenrand stehen, während die Autos ungebremst dicht an ihnen verbeibrettern. Mit Glück also werden sie zu zu erhöhter Vorsicht und Aufmerksamkeit verleitet.
Soweit zur Form dieser Meinungsbekundung. Inhaltlich mag vieles auch stimmen. Einige Argumente teile ich auch (meiner MEINUNG nach).
Nichts für ungut, aber die Ankündigung einer "Objektivität" triggerte mich zu dieser Antwort.
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Auch wenn du der Meinung bist der Autor wäre voreingenommen finde ich seinen Bericht gut nachvollziehbar und neutral dargestellt. Es wurde zumindest nie behauptet die Weste hätte keine Signalwirkung und würde nichts bringen.
Aber er hat die Nachteile des ständigen Tragens dieser Weste gut beschrieben, dafür muss er keine Quellen angeben, es reicht der menschlicher Verstand um das nachvollziehen zu können.
Du schreibst ja selber, dass Pannenfahrer nicht beachtet werden.
Ich habe am Anfang als die Westen pflicht wurden sehr gut darauf reagiert.
Mittlerweile ist es leider so, dass ich sowie viele Auto-Motorradfahrer sich an diese Westen gewöhnt haben, wodurch die Signalwirkung der Westen ein Stück weit verloren gegangen ist und die Rücksicht auf Pannenfahrer die am Straßenrand stehen deutlich reduziert wurde.
Das ist kein Geheimnis, dass kannst auch im Netzt finden, dafür brauchts keine Quellenangabe.
Ich fahre ohne Warnweste, dafür hat meine schwarze Stadler Jacke jede menge Reflexstreifen, sowie auch die Hose, welche deutlich heller in der Nacht leuchten als bei den billigen Warnwesten.
Vor allem hält die Leuchtkraft über Jahre an, bei den Westen ist sie nach kurzer Zeit im A........
Im übrigen ist das Europaparlament gerade dabei ein Gesetzt zu erarbeiten, welches die Westen während der Fahrt verbieten soll. Im Gegenzug sollen Schulkinder die im dunklen ausserhalb geschlossener Ortschaften unterwegs sind Warnwestenpflichtig werden.
Kauf dir den Touratech Halter dazu. Ich hab mein Zumo XT verloren und geschrottet, da der original Halter ohne spürbares Feedback einrastet oder auch eben nicht
Es lohnt eigentlich nicht über solche Fahrertypen zu schreiben. Deshalb nur rudimentär einige Punkte:
# Es wird ein zugelassener Auspuff angebaut von dem man weiss das er mit der Zeit lauter als erlaubt wird
# Es wird der Stellmotor für die Auspuffklappe ausgebaut damit der Auspuff lauter als erlaubt wird. Klappe ständig offen.
# Angeblich alles zulässig und Gesetzeskonform
# Angeblich fährt die Brülltütenfraktion leiser/nicht lauter als andere mit serienmäßigem Auspuff. Sie haben das ja in der Gashand
# Bei Kritik an diesem Verhalten wird beleidigt reagiert, oder direkt beleidigt, oder Ahnungslosigkeit unterstellt
# Es wird juristische Haarspalterei betrieben um zu beweisen das alles zulässig ist
Uns wenn ich mich jetzt frage warum Motorradfahrer so ein schlechtes Image haben und es mehr und mehr Streckensperrungen gibt, ist die Antwort für mich klar. Aber ich hab ja keine Ahnung und bin nicht in der Lage zu verstehen warum ein permanent offener Klappenauspuff mit weggebruzzelter Dämmwolle nicht lauter ist als ein serienmäßer Auspuff.
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Zu Punkt eins:
Mein Akra hat nun über 100tkm auf dem Buckel und ist nicht merklich lauter geworden.
Musste dieses Jahr eine Messung am Kesselberg über mich ergehen lassen und diese ergab das Soll- und Istwert fast deckungsgleich waren. Das Märchen, das die Auspuffanlagen sehr schnell laut werden und Dämmwolle wegbruzzelt ist somit widerlegt.
Zudem war und ist er von Anfang an leiser als der Orginalauspuff.