Beiträge von Sampleman

    Das kann durchaus ein Kriterium sein, aber wenn ich mich an den Text richtig erinnere, dann haben die sehr wohl erklärt, wie sie zu dem Vergleich kamen: zwei Reiseenduros, beide Zweizylinder, beide etwa gleich stark und etwa gleich teuer. Und beide interpretieren das Thema sehr unterschiedlich. Ich fand es interessant. Und seitdem "Motorrad" bei Honda kein DCT mehr bestellt (oder Honda ihnen wegen fortgesetzter Ignoranz kein DCT mehr gibt), sehen die Testergebnisse doch ganz positiv aus.


    Was auch mal ein krasser Vergleich wäre: Eine flammneue CFMoto 1000 MT-X mit allem Lametta gegen eine fünf Jahre alte SD09 mit allem Lametta für das gleiche Geld.

    Ich bin da komplett anderer Ansicht. Autohersteller bauen in schöner Regelmäßigkeit Homologationsmodelle für den Rennsport, die aus wirtschaftlichen, aber auch aus reglementtechnischen Gründen StVO-kompatibel sind. Weil diese Autos eigentlich für den Rennsport gedacht sind, gibt es Teile, die entweder gleich dabei sind oder die gegen Aufpreis gekauft werden können, nicht StVO-kompatibel sind. Ich habe schon von mehreren Supersport-Maschinen gelesen, für die es ab Werk Mappings und Auspuffanlagen gibt, die nicht street legal sind. Und es obliegt dem Käufer dieses Fahrzeugs, die Teile einbauen zu lassen, wenn er das will. Dass er dann vielleicht noch unterschreiben muss, dass das Auto mit der Modifikationen nicht mehr StVO-konform ist, dient allenfalls der Absicherung gegen schlitzohrige Juristen.


    Mal ein anderes Beispiel: Ich habe an meinet AT Spiegelverlängerungen ohne KBA-Prüfnummern dran. Streng genommen ist das Mopped illegal. Hat mein Händler die Pflicht, dafür zu sorgen, dass ich einen StVO-gemäßen Zustand herstelle? Sicher nicht, das ist mein Bier, nicht seins. Die Zulassung läuft auf meinen Namen, nicht auf seinen.

    Meine Vermutung ist, dass es zwei Gründe gibt, warum es KTM getroffen hat. Erstens war KTM zumindest bis vor einigen Jahre Weltmarktführer bei geländegängigen Motorrädern. Das mögen die Zulassungszahlen gar nicht so genau widerspiegeln, weil bei den Dreckfräsen viele niemals für die Straße zugelassen werden - in den USA zum Beispiel. Und der zweite Grund ist, dass der ORF mit von der Partie ist, und die haben KTM natürlich besonders laut auf dem Schirm. KTM als Industrieunternehmen hat in Österreich glaube ich eine erheblich größere Strahlkraft als zum Beispiel BMW Motorrad in Deutschland.

    Ich bin vor ein paar Tagen wieder mit Kurviger gefahren, hin habe ich mir eine Route von Augsburg bis an den Sylvenstein-Speicher am Handy rechnen lassen, zurück bin ich eine Route mit zwei Zwischenzielen gefahren, die ich mir am PC zusammengestellt hatte: Ich bin durch keine Streckensperrung behindert worden und hatte an mehreren Stellen den Eindruck, dass Kurviger eine Streckensperrung bewusst umgeht. Man bekommt das als Nutzer aber nicht unbedingt mit. Bei Google Maps bekommt man ja manchmal explizit den Hinweis, dass Sperrungen auf der Strecke umfahren würden. Kurviger ist da nicht ganz so mitteilsam. Aber am Ergebnis gab's nix zu motzen.

    Da Honda die 10-Jahre-Garantie weltweit ausgerollt hat, glaube ich, du überschätzt den Einfluss von "Motorrad-News" etwas;-)

    Für das, was ich heute Nachmittag hatte, gibt es glaube ich einen Fachbegriff: Wetter zum Heldenzeugen.


    Kaum ein Wölkchen am Himmel, 25 Grad, so muss das. Also das japanische Präzisionskraftrad geentert und dort hingefahren, wo ich vor meinem Umzug 2017 von München nach Augsburg öfters war: An den Sylvensteinspeicher


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    Ich kann nur die Kurviger-App loben, die wieder eine Route ausbaldowert hatte, die mich zumindestens zu 50 Prozent über Wege führte, auf denen ich noch nie gefahren bin. Sehr angenehm auch die Vermeidung gesperrter Strecken, die jetzt gut zu funktionieren scheint. ich bin an einigen Stellen auf Streckensperrungen zugefahren, und kurz vorher bog die Route dann ab. Ich hatte den Eindruck, als seien die Steckensperrungen einfach einberechnet und nicht gesondert angezeigt worden.


    Etwas enttäuschend der Stromverbrauch meines neuen Gigaset-Handys. Das hat angeblich einen 5.600 mAh-Akku. Ich bin nachmittags gegen 14 Uhr mit 95 Prozent losgefahren und abends gegen 19 Uhr mit 18 Prozent zurückgekommen. Meine kleine Powerbank zum Nachladen hatte ich nicht dabei, darauf muss ich in Zukunft achten.

    Es ist allerdings bei der 1100 so, dass sie sich den Schaltzustand des Zubehörs beim Abschalten der Zündung merkt und beim Neustart wiederherstellt, d.h. Nebelscheinwerfer bleiben so lange eingeschaltet, bis man sie aktiv abschaltet, Heizgriffe ebenso.

    600 Steine? Nach 1.000 km? Waren da noch sexuelle Dienstleistungen dabei oder sind die irre?


    Ich meine, was wird bei einer Erstinspektion denn groß gemacht? Das Öl gewechselt und ein paar Schrauben nachgezogen...