Der Upsize nach dem Downsize?

  • #61

    KTM würden dir mehrere Leute (allen voran Herb )eher von abraten, wenn Zuverlässigkeit wichtig ist. Er hat früher auch mal auf KTM "geschwört" und (wenn ich mich recht erinnere) nach mehreren Problemen an unterschiedlichen Moppeds dann Orange komplett aus seinem Fuhrpark entfernt.

  • #62

    Jep, ist leider so gewesen. Seitdem ur noch Honda, oder (vielleicht als Alternative) suzuki mit der DR4Z. Die CF Motos sind auch ganz lecker, hab die MT 450 aber immer noch icht gefahren. Sind aber in der Offroad Community schon weit verbreitet und werden als zuverlässig bezeichnet. Was mich noch jucken würde wäre die Kove 450 Rally, aber das ist eine andere Liga in der ich nicht mehr spiele...

  • #64

    Ich spreche au h nur für mich und meine Erfahrungen. Ich hatte eine KTM LC 4 Ad,die hat 30tkm ohne Probleme gehalten. Und die 690er ist nach etwas über 10tkm mit Motorschaden im Arxxx gewesen...

  • #65

    Hi, ich will meine Geschichte nicht mit Deiner vermischen warum - wieso - weshalb...
    Ich habe nach einer Probefahrt ein KLE bestellt.. 176KG Trocken / Fahrfertig 195KG.


    Dieses leichte Gefühl, das man auch bedenkenlos ungewisse Wege fahren kann, das man überall einfach rumdreht, das ich nicht mehr nachdenken muss ob ich aus einer abschüssigen Parklücke rauskomme hat mich überzeugt.

    Ich bin mit meiner AT auch auf Reisen gewesen und auch auf Tagestouren, für die Feierabendrunden war nach der Anfangs Euphorie die Luft raus mit dem Dickschiff.


    Die Reifengröße ist wunderlich, da gebe ich dir recht...Aber das um bereifen auf 150 70 R17 sind nur 2,2% also das bekommt man eingetragen.. Ich gehe stark davon aus, das der Reifenmarkt darauf reagieren wird.

    Grüße Pfütze

  • #66

    Nice, berichte gerne !
    ich schreib sie mir auf den Zettel, sobald der Reifenmarkt reagiert hat ;)


    Die Speichenräder für F450GS gibt es ab Mai wieder. Behauptet BMW jetzt zumindest. Die kosten sogar "nur" 1000 EUR. Wenn die wirklich als zweiten Satz dazu kommen hat man natürlich den Vorteil, dass man Reifenwechseln kann für On- und Offroadbezogene Reisen. Aber das sit vermutlich komplizierter als ich mir das gerade vorstelle, weil das zweite Paar Felgen ja nicht mit Bremsscheiben & Co. kommt.

    Einmal editiert, zuletzt von Henrik_D ()

  • #67

    Dass der Reifenmarkt auf ein einzelnes Modell reagiert, halte ich für unwahrscheinlich. Bei der CRF250L war auch die Größe 3.00-21 bzw bei der 300er dann 80/100-21 verbaut. In beiden Größen gibt es bis heute die meisten Reifen nicht (die 250er gibt's seit 2013!)


    Und auch andere Größe eintragen geht bei kleinen Abweichungen recht einfach, wenn man einen willigen Prüfer hat. Diesen willigen Prüfer zu finden gestaltet sich aber laut einschlägigen Forenberichten in manchen Regionen des Landes als SEHR schwierig bis unmöglich. Ich habe das große Glück und habe einen bei mir in der Ecke (Brandenburg, nördlich von Berlin), der mir bei beiden /250L und 300L) die 90/90-21 und 120/90-18 (statt 120/80-18) eingetragen hat. Das ist aber alles andere als Selbstverständlich

  • #68

    Kann man das nicht irgendwie über den Händler machen? Der hat doch sicher Kontakte.

    Bzw. gibt es eine Chance, dass Kawasaki das von sich aus vorschreibt?

    Ich weiß nicht wie diese Eintragungen ab Werk zur Stande kommen.

  • #69

    Dem kann ich nur zustimmen. 😎

    Die CRF 250RALLY war ein sehr guter Begleiter auf dem ACT Griechenland. Auch die kleine verwinkelten Landstraßen gehen damit bis auf die Rasten😁 Allerdings muss man Bock auf Schalten haben, bei den kleinen Motoren.

  • #70

    Ich verfolge die Romaniacs sehr interessiert.

    Mit Abstand das häufigste Motorrad in den drei ADV Klassen ist die CFMoto 450MT. Mario Serrano gewann damit zuverlässig 3/3 Tagen bisher. 5min Vorsprung gegenüber Tarrés auf seiner T7. Die CFMoto scheint wirklich was Gutes zu sein. Vor Allem weil auch viele weniger professionelle Fahrer:innen mit der CFMoto antreten.


    Aus der A2 Klasse sieht man ansonsten nicht allzuviel. Eine F450GS die heute 45km mit einem Platten ins Ziel geschlittert ist (Marcin Rak: "Bike is light so is okay"; #25 in der Core Class).

    KTMs 390 Adventure R sucht man vergebens.


    Auch Kove ist gut vertreten. Die 800-X Rally sieht man regelmäßig. Tomaz Jernejsek fährt bisher die schnellste auf Ranking 8/21.


    Natürlich auch viele T7 (beste Tarrés auf #2) und 890 Adventure R (Rudolf #3). Honda ist in der Ultimate Class gar nicht vertreten. Die CRF1100 sieht man frühestens in der Core Class auf Ranking 20/37. Transalp sind gar nicht vertreten.


    Ansonsten die "Exoten". Johnny Walker auf seiner Tiger900 auf #7, Adam Rieman going strong mit der getunten BMW F900GS aktuell auf #15.

    Das "Offroadtauglichste ADV-Bike" Tuareg 660 findet in der Rally keine Verwendung. Wahrscheinlich einfach nicht robust genug.


    Bevor ihr mich jetzt steinigt: Ich weiß, Rally Ergebnisse sind kein verlässliches Kaufargument für ein Motorrad. :shhh:

    Es ist nur interessant.

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