Anzugswerte für Rad einbau

  • #41

    Hallo


    Zitat von hier: https://trueadventure.de/forum…49&t=2852&start=15#p53912


    Die Begründungen in Grün:


    21. Achse leicht fetten und von rechts rein
    22. Rechts: Ende der Achse in Flucht mit Gabelholm (weil die Achse so berechnet ist, dass sie dann mit der Breite der Gabel zusammenpasst. Ich denke 1mm raus oder rein sind egal. Aber halt keine 2cm raus oder rein))
    23. rechts Achsklemmschrauben handfest anziehen (Damit das ganze ned so rumlommelt, nix rausfallen kann und die Gabelrohre sich in der richtigen Position befinden.)
    24. Achsmutter anziehen (links) 60Mn 22mm (Das muss so)
    25. rechts Achsklemmschrauben lösen (Damit sind beide Klemmblöcke locker und die Gabel kann sich komplett entspannen (Bei Verdrehung zum Beispiel))
    26. links Achsklemmschrauben anziehen 12mm 22Nm (Das ist die entgültige Position des linken Gabelrohres)
    ...
    28. Rad auf Boden, Bremse betätigen, Gabel auf und ab pumpen. (Damit wir die Gabel, die Achse und alles spannungsfrei gemacht. Falls irgendwass verdreht oder verklemmt ist)
    29. rechts Achsklemmschrauben anziehen 12mm 22Nm (Jetzt kann auch der rechte Block in entgültiger Position fest gemacht werden.)

  • #42

    Ich verstehe noch nicht ganz Funktion der Ausrichtung der Steckachse vor dem festschrauben. Ich denke dass durch festschrauben der Achsmutter wird die Achse in die richtige Position gezogen - Anschlag? Dabei wäre allerdings eine vorherige Festziehen der Klemmschrauben am Gabelholm hinderlich, oder?


    Ich habe in einem Video gesehen, wie eine AT beim Händler zusammengebaut wird.

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    Ab min. 27 ist auch die Vorderrad Montage dargestellt. Allerdings entspricht die Vorgehensweise nicht dem Anweisungen im Handbuch, oder hier im Forum. - Die Steckachse wird nicht gefettet, die Gabel wird nicht durchgefedert, es wird ein anderer Drehmoment verwendet. Ich denke nicht dass sich die Vorgehensweise bei Model 2020 geändert hat.
    Deswegen bin ich bischen skeptisch auch was meinen Motorrad betrifft und möchte profilaktisch die Gabel entspannen ( ich finde Ansprechverhalten der Gabel manchmal unsensiebil - hoppeln? ).
    Ich stelle mir das so vor, dass ich die Klemmschrauben am rechten Gabelholm löse, die Gabel paarmal durchfedere und die Schrauben wieder festziehe. Wäre es so korrekt?

  • #43

    Ich denke, das Klemmen der Radachse dient nur der Fixierung dieser beim zusammen Schrauben bzw. anziehen der Radachse. Nicht jeder hat einen passenden Inbus-Schlüssel (14er?) zum Gegenhalten zu Hause rum liegen.


    Bei mir dreht sich die Radachse nicht durch, wenn ich die Mutter anziehe. Deswegen erspare ich mir auch das Klemmen der Radachse mit der Achsklemmung, um sie danach wieder zu öffnen.


    Die Radachse selbst, also den schmaleren Teil ohne Gewinde, würde ich schon schmieren.

  • #44


    Das ist schon mal besser, als gar nichts aus dem WHB zu machen.


    Gruss
    iceman

  • #45

    Ich versuch mir gerade wieder zusammen zu reimen wie das mit der Gabel ist. Um die Spannung aus der Gabel raus zu nehmen hört sich der Vorschlag von Dr. Dolittle doch gar nicht so schlecht an, vorausgesetzt man hat zum Gegenhalten den 17er Imbus. Bevor man die Achsklemmung dann anzieht ein paar mal einfedern und gut is. Oder seh ich da jetzt etwas verkehrt????

    Iceman hat in Nr. 21 auch sehr gut beschrieben wie das geht. Mein :mrgreen: hat zuletzt mal zu mir gesagt, dass es eine starre und eine bewegliche Seite der Gabel gibt. Ich krieg das aber jetzt nicht mehr so zusammen wie sich das verhält. Welche Lösung ist denn jetzt die Beste???????

    Und dann hab ich mal noch mein Notfallwerkzeug.........

    Natürlich sind dann die Schläuche auch dabei.......

    PS: Für Rechtschreibfehler wird nicht gehaftet. Wer welche findet, kann Sie behalten......


    ------Allzeit gute Fahrt und eine Handbreit Asphalt unterm Mopped-------

  • #46

    Achsbolzen und -spanner lösen, Handbremse ziehen und ein paar mal einfedern, dann sollte Verzug raus sein.

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