Vergleich Öhlins vs Standardfahrwerk

  • #11

    Er beschreibt den Beweggrund, die ATAS nicht genommen zu haben -> hier im Video:


    Für den Stadtverkehr in Wien ist die ATAS einfach zu dick. Das kann man auch auf -> diesem Video gut erkennen.


    Der Wechsel auf das Öhlins-Fahrwerk liegt in dem breiten Einsatzspektrum begründet, was von Einsatz im Stadtverkehr bis hin zu Fahrten mit Sozia, wo dann ein Standardfahrwerk einfach an seine Grenzen kommt (-> Link).


    Mal Spaß beiseite. Vermutlich geht es bei dem Umbau vor allem um Werbung für Öhlins, die Werkstatt, welche das Einbaut, Hepco Becker, etc.


    Canario

  • #12

    Wow, so hab ich mir Wien gar nicht vorgestellt...


    Sorry, konnt ich mir jetzt nicht verkneifen ;)


    Aber die Beweggründe sind nachvollziehbar und ich wollte das Teil auch nicht schlecht reden. Ich persönlich würde dann aber die 4000 lieber in eine gut erhaltene Vespa als zusätzliches Stadtmobil investieren, die sicher im Stadtverkehr noch geeigneter ist als eine umgerüstete AT. Ich selbst komm mit der ATAS in Düsseldorf (gut, kommt an Wien nicht heran) ganz gut zurecht, bin aber auch nicht der "Schlängeltyp"


    Viele Grüße, Wolfgang

  • #13

    Nein, nein, als schlechtreden kam das auch gar nicht rüber. Aber ich wollte auch lieber die schmale Ausführung. 25 Liter Tank, elektr. Fahrwerk, Öhlins und fette Koffer mit Gestell (H&B) brauche ich nicht auf der Straße. Schottern ist mir zu langweilig und für das, was ich unter Gelände verstehe, habe ich ein Moped mit 68 kg.


    Aber wie formulierte es kürzlich jemand so schön? "Was ist am Motorradfahren schon sinnvoll? Nichts". Und so hat halt jeder seinen ganz individuellen Spaß.


    Viele Grüße

    Canario

  • #18

    Nach dem Sehen des besagten 1000PS Videos bin ich auch noch mehr von einer weißen AT angefixt. War es vorher eigentlich immer die Rote. Und nun mit dem montierten Öhlins juckt mich so ein Projekt noch mehr.

    Nach meinem Test letztens mit einer roten AT DCT bin ich klar der Meinung, dass das Originalfahrwerk mindestens eine Überarbeitung vom Spezialisten benötigt.


    Hier eben gleich die Frage gestellt, kann mir wer sagen, welche Nm die Federn vorn und hinten haben? :/


    Die 1100er soll ja nun straffer abgestimmt sein als die 1000er. Doch ich denke mal, da könnten immer noch straffere Federn rein.

    Auch glaube ich, dass man aus der Hardware durch einen Fahrwerksspezialisten noch gut was rausholen kann. Die Showa Ware ist eben nicht die schlechteste. Und somit könnte man eben auch ne ganze Stange Geld sparen.

    Ich benötige eben mehr Durchschlagsreserven im Gelände, möchte auf sämige Dämpfung aber nicht verzichten. Und genau da würde so ein teures Öhlins Fahrwerk auch glänzen.

    Meiner 790 habe ich hier auch das 4700€ WP Pro Fahrwerk spendiert. Konnte aber durch den Verkauf der Originalware fast 2 Riesen gegenrechnen. Auch habe ich kein Listenpreis zahlen müssen.

    Wird wohl bei der AT Ware nicht gut klappen. Daher eben diese vielleicht nur optimiert.

    An der Gabel könnte man zur Not auch nur die Cartridge von Öhlins oder vielleicht Touratech Extreme verwenden.


    Das EERA Fahrwerk habe ich noch nicht testen können, was dieses so im Gelände wegstecken kann. Doch im Gegensatz zu dem elektronischen Fahrwerk von z.B. Ducati und einem manuellen sowieso, fehlt es wohl an Feinjsutagemöglichkeiten. Und das ist dann eben auch schnell mal ein Nachteil für die, die eben mehr von einem Fahrwerk erwarten, als vielleicht 3 vorgegebene Modi.

    BG Andreas,
    "Wenn sich nicht einige gegen den Strom stellen, gehen alle den Bach runter" K. Kinski

  • #19

    du kannst beim eera schon noch etwas mehr einstellen. Offroad, soft, mittel, hart. Dann jeweils vorne und hinten in drei Stufen weicher oder härter und die federvorspannungen in je 24 stufen. Wenn du deine einstellung gefunden hast, kannst du diese in 2 benutzermodi abspeichern.

  • #20

    Noch mal separat gefragt. Welche Nm haben die Federn bei der AT 1100?

    BG Andreas,
    "Wenn sich nicht einige gegen den Strom stellen, gehen alle den Bach runter" K. Kinski

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