na aber da würde ich doch dann für Offroad lieber auf ein 100kg leichteres Motorrad (z.B. CRF300L) umsteigen, als zu versuchen, an dem schweren Bock 3kg zu sparen. Ich stimme dir zu, dass man Offroad Kilos potenziert merkt, aber 100kg merkt man halt unendlich viel mehr, als die 3kg leichteren Sturzbügel
Beiträge von bwm
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das mit dem Gashebel nach vorne drücken haben übrigens viele Motorräder mit Tempomat. Die Triumph eines Kumpels hatte das auch und die BMW meiner Frau hat's auch. Kann man sich also für andere Motorräder auch merken

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also für Offroad find ich meine Kombination aus SW Motech Bügel und SW-Motech Unterfahrschutz (den finde ich wichtiger, als den Bügel!) in Ordnung, aber ich fahre mit der Dicken halt auch nicht soooo viel Offroad bzw. nur Sachen, wo ich sicher genug bin, dass ich nicht hinfalle. Fürs ambitionierte Offroaden habe ich die CRF300L. Da kosten die Plastics auch erheblich weniger und das Mopped ist insgesamt robuster. Also da geht im normalfall nichts kaputt, wenn ich damit mal liege.
Ansonsten solltest du dich eventuell mal mit dem Thema Kunststoff schweißen auseinandersetzen. Gebrochene Seitenverkleidungen, bei denen kein Teil fehlt und die Bruchstellen noch halbwegs sauber aneinander passen, bekommt man damit wohl ganz gut wieder hin. Ich habe selbst keine Erfahrung damit, aber ein Kumpel hat das schon ein paar mal gemacht und gute Ergebnisse erzielt. Das wäre noch eine Idee, um die Halbwertszeit deiner Verkleidungen zumindest zu verlängern.
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da würde ich die zerkratzte Verkleidung einfach dran lassen...warum tauschen? wenn du vor hast, häufiger Offroad mit dem dicken Esel zu fahren, wirst du sowieso weiter Kratzer und Kaltverformungen sammeln. Solange sie die Funktion nicht einschränken, würde ich sie einfach dran lassen. Ich habe auch SW-Motech und bin mittelmäßig recht zufrieden mit ihnen. Allerdings ist der Schutz auch nicht perfekt. Je nachdem, wie genau man fällt (und gerade offroad auch relevant: worauf) schützen die nicht zwingend. Den besten Schutz bieten die Heed Bunker, aber die wiegen halt auch ganz schön
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ich musste meinen Kettenschutz mal tauschen, daher bin ich mir mit dem Zahlenwert gerade nicht mehr 100% sicher, aber ich glaube, die Vorgabe bei meiner SD06 (2017er vor-Factlift Modell) war 40-50mm unbeladen auf dem Seitenständer.
Achtung, den vorgegebenen Zahlenwert unbedingt auf dem Seitenständer einstellen, die Kette ist sonst zu fest und zerrt an der GAW.
Ich habe das für meine mal ausprobiert und 50mm (oberes Ende des Toleranzbereiches) auf dem Seitenständer unbeladen entsprechen ca. 60mm auf dem Hauptständer komplett ausgefedert. Allerdings hat meine auch schon 70Mm runter, da weiß ich nicht, wie "ausgenudelt" das Federbein schon ist, was ja dann einen Einfluss auf das Kettenspiel hat. Deshalb mag ich selbst auch die Einstellung auf dem Seitenständer nicht. Mit etwas Beladung, anderer Vorspannung oder ausgeleiertem Federbein ändert sich die Lage des Hecks und damit das "tatsächliche" Kettenspiel
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Na dann hat mein Eindruck wohl getäuscht. Dann wünsche ich dir ganz viel Erfolg bei dem Vorhaben und ich wünsche mir, dass du deine Leidens oder Erfolgsgeschichte auch hier für die Nachwelt dokumentierst
Alles anzeigenMeine umgebaute AT kann man bei der BMW NL in Bremen käuflich erwerben.
Moin Heiko,
Hat die schon ein Online-Inserat? Ich finde sie aktuell nicht..
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Ob das geht kommt darauf an, wie genau die ABS-Ringe am Originalen Radsatz und am Tausch-Radsatz gefertigt sind, aber grundsätzlich könntest du bei Toby mal anfragen.
Das ist ein Kumpel von mir, der als kleines Hobbygewerbe individuelle Umbauten plant und baut. Der kann die Teile fertigen, dir aber keine Dokumente für eine Zulassung mitliefern.
Und ich warne dich schon mal vor: er hat ne CNC-Fräse und ein CAD-Programm, die genötigten Maße musst du ihm aber liefern. Und bei der genauen Rad- und ABS-Ring-Position ist die Maßaufnahme nicht so richtig trivial. Man muss halt genau wissen, auf welcher Ebene der ABS-Ring läuft, wo genau er angeschraubt ist, das genaue Bohrbild usw.
Außerdem schätze ich wie gehabt einen niedrigen 3-stelligen Preis pro ABS-Ring. Das ist allerdings nur meine persönliche Schätzung. Wenn die Ringe doch komplexer sind, kann das auch noch ein ganzes Ende teurer werden. Und die Zulassung läuft dann dennoch über eine Einzelabnahme durch dich. Ob der Sachverständige so einen ABS-Ring ohne Gutachten oder irgendwelche Dokumente akzeptiert, müsstest du selbst mit dem Prüfer klären.
Ich möchte dich nochmal warnen: du machst auf mich nicht den Eindruck, als wärst du sehr technisch versiert. Vielleicht täuscht das von den wenigen Beiträgen, aber das ist gerade so mein Eindruck. Und so einen Umbau sollte man nur dann machen, wenn man alles, was das betrifft, halbwegs verstanden hat. Also so eine Umrechnung von einem Abrollumfang in den anderen, was das bedeutet und inwiefern man den ABS-Ring dafür anpassen muss, sollte man selbst hinbekommen. Falls du das nicht hinbekommst, dir Legalität aber wichtig ist, würde ich dir von dem Umbau dringend abraten. Außer dem (sehr teuren) Umbausatz von Alpha-Technik gibt es für so einen Umbau nämlich kein rundum-sorglos-Paket. Das ist höchst individuell. Du musst dir einen Sachverständigen suchen, der da Lust drauf hat und solltest dich mit ihm auf Augenhöhe über sowas wie Zähnezahl des ABS-Rings unterhalten können. Du musst in Eigenregie die benötigten Teile besorgen und mögliche Adapter fertigen (lassen) und das alles zusammen bauen und zum Sachverständigen hinbringen. Und ob das am Ende alles funktioniert und so eingetragen werden kann, kann dir niemand hier garantieren. Es kann sein, dass du 2.000€ in Teile und Umbauten steckst, das ABS am Ende aber trotzdem einen unerklärlichen Fehler wirft und das alles deshalb nicht eingetragen werden kann. Ich hoffe, das ist dir bewusst.
Heiko hat das Glück gehabt, dass ein Mitarbeiter von Honda einen Nagel im Kopf hat (ich meine das absolut im positiven Sinne!) und sich selbst durch so einen komplizierten Umbau schon mal durch gewurschtelt hat. Dadurch konnte er eine "Kopie" seines eigenen Umbaus halbwegs günstig anbieten. Das wird aber nicht der Normalfall sein.
Da du bisher nichts dazu geschrieben hast nochmal der Hinweis: wenn du das ganze mit Eintragung legal fahren möchtest, solltest du dir, bevor du Lieferanten für Einzelteile zusammen suchst, erstmal einen Sachverständigen suchen, der dir die grundsätzliche Machbarkeit der Eintragung bejaht. Bei den allermeisten scheitert egal welcher Umbau nämlich genau daran, dass sie keinen SV finden, der ihnen das eintragen will. Inzwischen ist es schon schwierig geworden, einen SV zu finden, der an Motorrädern mit originalen Felgen einfach nur andere Reifengrößen einträgt. Und zwar auch solche Reifengrößen, die früher mit Reifenfreigabe des Reifenherstellers ganz ohne Eintragung legal waren. An der CRF250/300L ist das immer wieder ein großes Thema, weil die ab Werk mit 3.00-21 oder 80/100-21 Reifen ausgeliefert wurden, aber eben nicht mit dem viel gängigeren 90/90-21. Wenn die Meisten nicht mal eine nahezu gleich Große Reifengröße auf Originalfelgen eingetragen bekommen, wäre bei den selben Meisten die Eintragung anderer Felgen mit anderen ABS-Ringen und ggf. noch einer "Freistil"-Korrektur des Tachos über einen Speed-O-Healer geradezu undenkbar.
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Kommen aus Japan, daher ist der Versand nicht ganz günstig und es kommen noch Zoll und Einfuhr-Umsatzsteuer on top (rechne mit ca. 25% auf den Rechnungspreis inkl. Versand), du landest aber dennoch WEIT unter den Preisen von deutschen Händlern
Zum Herausfinden der Ersatzteilnummern nutze ich immer die Explosionszeichnungen und den Ersatzteilkatalog unter http://www.bike-parts-honda.de
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Ich passe mich mal dem Schreibstil an:
Suche? Schon mal benutzt?
Nochmal in Lang: es gibt sehr wenige, die das gemacht und legalisiert haben. Die Berichte, die ich hier gelesen habe, waren glaube ich alle an einer 1100er.
So oder so: es gibt keinen Anbieter, wo du einfach ein Paket kaufst, das mit Gutachten kommt und wo die Eintragung eine reine Formalie ist. Wenn du das machen willst, läuft es definitiv auf eine Einzelabnahme hinaus, wo die wichtigste (und schwierigste) Grundvoraussetzung für ist, dass du einen Sachverständigen bei TÜV/Dekra oder Konsorten findest, der da Lust drauf hat und dich durch die Abnahme "führen" kann.
Das geht also mit viel Arbeit, viel Geld und trotzdem ungewissem Ausgang einher.
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Übrigens sehr wertvoller Tipp, dass es einen Umbausatz von Alpha-Technik gibt. Leider nur für die 1100er und noch leiderer kostet der satte 5.000€ plus Eintragung. Aber, dass es sowas überhaupt mit Gutachten und Eintragung gibt ist ja schon eine sehr wertvolle Information.
Gibt's in schwarz
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