Das weiß ich nicht, aber findest du relativ einfach heraus. Auf bike-parts-honda.de gehen, deine Maschine nach Baujahr und Ausstattung raussuchen, dann auf Chassis und dann das Vorder-und Hinterrad raussuchen. Die Lager und Dichtringdimensionen stehen im Katalog mit dabei
Beiträge von bwm
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das kannst du aber nicht pauschal auf andere übertragen. Kommt extrem auf die Pflegeroutine, die Betriebs-Umgebungsbedingungen und auch die eigene Fahrweise an. Wenn man auch bei Regen oder viel Staub fährt, hält die Kette entsprechend kürzer. Wenn man nur bei trocken Wetter ohne viel Staub fährt, entsprechend länger. Immer Vollgas und häufige Lastwechsel verkürzen das Leben, gleichmäßige Fahrt mit wenig Last verlängert das Kettenleben. Eigene Erfahrungen auf andere Übertragen bringt da nix. Außerdem sind 50.000km ungewöhnlich lang für eine Kette.
Meine war bei ca. 35.000 das erste mal und bei ca. 70.000 das zweite Mal fällig. Ich habe einen Kettenöler und macht sonst nichts mit der Kette. Keine Reinigung, keine besondere Pflege. Nur beim Abstellen für den Winter fette ich die Kette 1 mal mit S100 Kettenspray, weil das länger auf der Kette drauf bleibt.
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ich glaube, ihm ging es spezifisch um den warmen Zustand. Sicher hilft das, damit das Fett an alle wichtigen Stellen kommt, aber für unbedingt erforderlich halte ich es nicht. Kettenfett kommt ja mit einem Lösungsmittel aus der Dose, das dafür sorgt, dass es an die wichtigen Stellen fließen kann und das Lösungsmittel verdunstet dann und das eher dickflüssige Fett bleibt an Ort und Stelle. Wenn die Kette wärmer ist, sind a) die Spalte etwas größer und b) die warme Kette wärmt ja dann das Kettenfett auf, welches dadurch nochmal etwas dünnflüssiger wird.
Wirklich wichtig ist meiner Meinung nach nur, dass du nicht unmittelbar vor oder während einer Tour schmierst. Eben weil das Fett mit Lösungsmittel auf die Kette kommt, ist es in dem Zustand zu flüssig. Wenn du sprühst und dann fährst, schleuderst du das noch flüssige Fett einfach nur von der Kette runter und das ist ja nun nicht der Sinn der Schmierung.
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Hallo zusammen,
im Forum der kleinen CRFs habe ich es vor ein paar Tagen schon gepostet, hier jetzt auch nochmal, um ggf. noch 1-2 Leute mehr zu erreichen.
Grundsätzlich haben die 250er/300er CRFs das gleiche Thema, wie die großen: das Ritzel ist auf der Getriebeausgangswelle nicht vernünftig festgesetzt, sondern kann sich axial verschieben. Bei der CRF1000L (und ich nehme an, bei der 1100er ist das genauso) kommt zwar eine Schraube mit großer Unterlegscheibe auf die GAW, das Ritzel hat dann aber noch ein paar Zehntel Spiel. Bei der 250L/300L ist das ein bisschen anders (Ritzel wird mit Sicherungsblech verschraubt, aber dieses Sicherungsblech hat in seiner Nut ein paar Zehntel Spiel), das Problem des axialen Spiels ist damit aber trotzdem gegeben. Es gibt ein sehr großes Thema dazu im crf-fahrer.info Forum und (prozentual) erheblich mehr Betroffene, als bei der CRF1000/1100L.
Ausgangswelle - CRF-Fahrer Forum
Das Thema startet gleich mit einem Horrorbild bei etwas über 80.000km, die meisten betroffenen schreiben von sichtbarem Verschleiß zwischen 30 und 50.000km
Es gab dann dort verschiedene Lösungsvorschläge dazu. Die in meinen Augen schönste Lösung hat unser Weltenbummler Tobi gemacht: er hat sich ein 2. Ritzel genommen und runtergeschliffen und aufgebohrt und dann mit etwas Alu-Flachmaterial und einer Madenschraube das Ritzel auf der GAW festgesetzt und außerdem die Auflagefläche der Verzahnung deutlich vergrößert.
Damit sah seine GAW nach 112.000km zumindest noch brauchbar aus. Sichtbarer Verschleiß war da, aber nicht besorgniserregend
Diese Modifikation finde ich persönlich immernoch am Besten. Aber so ein gehärtetes Ritzel zu Hause runterschleifen und die Bohrungen vergrößern ist nicht trivial und auch das Alu Flachmaterial muss man ja erstmal haben und bearbeiten können. Da hapert es bei mir.
Deshalb habe ich einen bekannten angehauen, der individuelle Motorrad-Modifikationen in Kleinserien oder Einzelanfertigungen macht und mich mit ihm beraten, wie man das Ritzel festsetzen könnte. Die Verzahnung kann er nicht fertigen, aber zumindest ein Frästeil, mit dem das Ritzel auf der GAW festgesetzt wird. Damit hat man dann nicht die größere Auflagefläche der oben beschriebenen Modifikation, aber trotzdem sollte die ungewünschte axiale Bewegung aus dem Ritzel weitestgehend raus sein.
Das Teil sieht im Prototypenstatus so aus
Was danach noch korrigiert wurde:
- der Lochabstand der Bohrungen passte beim 1. Prototyp nicht ganz und wurde korrigiert
- in die Zentrale Gewindebohrung kommt eine Madenschraube M16x11 rein (Achtung: 8mm Innensechskant-Schlüssel wird benötigt, das ist relativ groß)
- auf diese Madenschraube kommt noch eine flache Kontermutter drauf
- die Inbusschrauben, mit denen der Sicherungsadapter durch das Sicherungsblech und ins Ritzel geschraubt wird, sind etwas flacher und sollten damit vollständig in den Senkungen verschwinden
Funktionsweise ist wie folgt:
Das Frästeil hat gesenkte Durchgangsbohrungen für die Zylinderkopfschrauben, die in das Gewinde im Ritzel geschraubt werden. Mittig ist eine M16 Gewinde Bohrung. Auf der anderen Seite ist eine gesenkte Sacklochbohrung mit dem Außendurchmesser der GAW.
Bei der Montage wird erst das Ritzel, dann das originale Ritzel-Sicherungsblech und zuletzt Das Frästeil aufgesteckt. Durch die Sacklochbohrung auf der Innenseite zentriert sich das Frästeil automatisch auf der Welle. Achtung: Die Gewindebohrungen sind nicht Rotationssymmetrisch, also falls es nicht passt um 180 Grad drehen. Man verschraubt dann das Frasteil über die mitgelieferten Innensechskantschrauben mit dem Ritzel und verspannt selbiges damit gegen das Sicherungsblech. Anschließend schraubt man die Zentrale Madenschraube ein und zieht sie an, um das letzte Spiel sicher zu eliminieren. Zuletzt wird die Madenschraube mit der Kontermutter gekontert.
Durch die Madenschraube passt das Teil sowohl bei der 250L MD38, als auch bei der 300L ND16. Ich nehme an, dass es auch bei den anderen 250er und 300er Modellen (inkl. Rally) passt, konnte das aber mangels entsprechender Moppeds nicht ausprobieren.
Für dieses Teil bzw. das Set an Frästeil, 3 Schrauben und einer Kontermutter läuft gerade eine Sammelbestellung. Für ihn ist es natürlich deutlich weniger Arbeit, wenn er die Maschine 1 mal einstellt und dann 10 identische Teile fräst. Deshalb schreibe ich das hier auch nochmal rein.
Stückpreis 37.50€, wenn insgesamt mind. 10 bestellt werden, 47.50€ unter 10.
Versand innerhalb Deutschlands 4.50€ (Anzahl egal)
Lieferumfang: Frästeil, 2x Schrauben M6x16 DIN6912, Madenschraube M16x11, Kontermutter M16 flach
Achtung: zur Montage muss die Ritzelabdeckung modifiziert werden. Die hat auf der Innenseite einen unnötig langen Steg, den man kürzen muss (z.B. mit einer Flex oder Dremel oder sowas)
Und Achtung die 2.: da wir gerade erst einen Prototypen gebaut haben und die Kleinserie jetzt auflegen, kann ich natürlich nicht garantieren, dass (bzw. wie gut) es funktioniert. Mein Maschinenbauhirn sagt, dass das helfen sollte. Aber versprechen kann ich es wie gesagt nicht
Ja ansonsten wer Interesse hat und sich noch nicht an der crf-fahrer.info-Forum Sammelbestellung beteiligt hat, kann sich gerne per PN mir melden.
Der "Anmeldezeitraum" läuft soweit ich das verstanden habe bis zum Wochenende und bisher sind wir 7 (von den benötigen 10 für den geringeren Preis)
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Die ABE gibt's Online nicht zu sehen und auf der Öhlins Website wird es so aufgeführt.
Aber auch in der ABE bei ebay steht sie mit drin
Allerdings nur die CRF1000A Africa Twin, nicht die D (DCT)
Man sollte die ABE genau mit dem eigenen Mopped abgleichen. Und zwar sowohl die "Handelsbezeichnung" in Feld D.3, als auch die Typbezeichnung in Feld D.2
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Falls sich das noch wer fragt: Laut Öhlins geht das HO649 für die CRF1000L (AT, nicht AS) ab 2018 und die CRF1100L AT und ATAS 2020-2023
Wenn es für die 2017er ginge, wäre es jetzt schon weg
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Da habe ich in meiner SD06 auch drin. Wird von BASF für alle Honda Motorräder aller Baujahre empfohlen
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Will sagen: Jede Rettungsgasse endet irgendwann in einer Unfallstelle, an der man aber nicht einfach immer vorbeifahren kann. Und wenn da jetzt zwei Dutzend Motorradfahrer reintröpfeln, wird es dort auch irgendwann eng.
da würde ich bei beiden dagegen argumentieren wollen. Die meisten Staus (und damit auch die meisten Rettungsgassen) enden an einer Straßenverengung (z.B. Baustelle) oder im nichts, weil halt irgendwo ein LKW mit 80,5 km/h 2 Stunden lang überholt hat. Aus meiner persönlichen Stauerfahrung, die nicht extensiv ist, enden <10% der Staus an einem Unfall. Und mit 2 Dutzend Motorradfahrern wird es da immernoch nicht eng. Die können, sofern sie mitdenken, bequem zwischen den dort stehenden Autos oder auf dem Seiten- oder Grünstreifen noch Platz finden. Bei ein paar Hundert Motorradfahren würde es irgendwann problematisch werden, aber so viele Motorräder habe ich in noch keinem Stau gesehen. Insgesamt sind Motorräder auf der Autobahn ja eher die Ausnahme
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Ach, du hast den Reifen selbst auf die Felge aufgezogen? OK, dann macht das Sinn
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Mein Punkt ist: auch auf Felge und Bremsscheibe sind Pfeile, anhand derer du die korrekte Laufrichtung hättest bestimmen können. Spätestens damit hätte dir auffallen können, dass du das Rad gerade falsch herum einbaust. Darauf wollte ich nur hinweisen. Da dir diese Möglichkeit augenscheinlich nicht bekannt war / ist, wollte ich darauf hingewiesen haben. Und eben auch darauf, dass man damit die Laufrichtung aller 3 Komponenten zueinander vergleichen kann und sollte. Mache ich jedes Mal, wenn das Rad "außer Haus" war. Nachschauen, ob die Werkstatt den Reifen richtig herum aufgezogen hat und auch gucken, dass die Bremsscheiben noch richtig herum sind.