Beiträge von bwm

    Ich würde sowas wie Ladegeräte nicht bei Louis, Polo und Co kaufen. Die sind dort zu teuer.


    Ich habe das hier

    https://www.amazon.de/Hama-Batterie-Ladeger%C3%A4t-Gel-Batterien-Erhaltungsladung-Tiefentladung/dp/B076Z3XF9N/ref=mp_s_a_1_4_mod_primary_new?crid=34R26R5B7TOFJ&keywords=hama+batterieladeger%C3%A4t&qid=1683491863&sbo=RZvfv%2F%2FHxDF%2BO5021pAnSA%3D%3D&sprefix=Hama+batterielade%2Caps%2C110&sr=8-4

    Das hat allerdings vor 4 Jahren noch 10€ weniger gekostet.


    Lithium Batterien können nicht wieder "aktiviert" oder wiederbelebt werden. Das ging bei Blei Säure Akkus, weil sich da bei Tiefenentladung Sulfate an den Platten gebildet haben. Die speziellen Wiederbelebungsprogramme der Ladegeräte schicken kurze Spannungsspitzen in die Batterie, um diese Sulfate "abzusprengen".

    Diese Programme sind genau der Grund, warum man ein Li geeignetes Ladegerät verwenden muss. Diese Spannungsspitzen töten Lithium Batterien.


    Wenn die Batterie auf einmal 0V ausgibt, ist vermutlich der "Controller" oder wie der heißt kaputt. Ist in der Batterie selbst mit eingebaut. Lässt sich meines Wissens nicht ohne weiteres tauschen

    Da auch die Teile der kleinen Hondas in Deutschland übertrieben teuer sind, kann ich mir absolut nicht vorstellen, dass die Teile für die Transalp markant günstiger werden.


    Also geh davon aus, dass die ET Preise der TA ähnlich absonderlich sind, wie die der AT

    Bei der 1.000er ist doch der dafür benötigte Innensechskant unter der Sitzbank, nicht im Bordwerkzeug. Den Innensechskant braucht man doch sogar, um an das Bordwerkzeug ran zu kommen


    Ich hab das Bordwerkzeug ob seiner Magerität bei mir raus geschmissen. Hab auf Tour immer in der Tool Tube einen Satz Ringmaulschlüssel, Lappen, Kabelbinder und ne Zange bei, im Gepäck den Ratschenkasten von Louis und in dem Bordwerkzeug Fach hab ich Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben in diversen Größen drin

    +1


    UNBEDINGT immer vor dem Ausschalten des Motors das DCT auf N schalten. Die Maschine braucht für die Betätigung der Kupplungen Öldruck und eigentlich jedes Motorradgetriebe schaltet sich besser, wenn der Motor läuft. Im Stillstand schalten mag das DCT gar nicht

    Stimmt, mein Fehler. Dachte, beim 3er hätten sie auch schon gewechselt aber das war nur beim 1er

    Macht allerdings am Ende auch keinen Unterschied. Egal, wie rum der Motor eingebaut ist, braucht man 2 Kegelradpaarungen für einen Allrad-Antrieb.


    So hier ab zurück zum DCT

    Keine Ahnung, wie du auf Dirk kommst? Ich heiß Alex


    Und durch die vielen Rechtschreibfehler fällt es mir ernsthaft schwer, den Sinn deiner Antwort zu entziffern, aber ich versuche es mal:

    Ja, Wandlergetriebe haben schon seit vielen Jahrzehnten eine Überbrückungskupplung. Trotzdem hast du in der Wandlerkupplung Schaufelräder, die sich die ganze Zeit im Ölbad drehen. Die Planschverluste dabei sind nicht zu vernachlässigen.

    Heutige DKG laufen zwar auch im Öl, haben aber keine Schaufelräder.

    Die Ölpumpe im Wandler wird im DKG auch benötigt (zum betätigen der Kupplungen), macht also keinen Unterschied.


    Der Allrad kostet nicht primär wegen zusätzlicher Lager Leistung, sondern wegen zusätzlicher Zahnradpaarungen. Vor allem, da bei quer eingebauten Motoren sowohl vorne, als auch hinten die Drehachse um 90° gedreht werden muss und die dafür verwendeten Kegelradpaarungen einen ziemlich schlechten Wirkungsgrad haben. Im Schnitt 5% pro Getriebe kann man rechnen. Daher auch die ~10% mehr Verlust beim Allrad ggü Front.


    Den Part mit Aggregaten verstehe ich nicht, sorry

    Sofern man ein paar Kreisverkehre in der Nähe hat, gleichen sich die Autobahnauf-und Abfahrten aber aus. Da ist dann wohl wirklich eher die Schokoladenseite entscheidend. Wobei das bei den meisten Links rum sein dürfte. In eine Linkskurve kann man nämlich im Gebirge viel weiter rein schauen, weil da ja noch ein Fahrstreifen ist, über den man drüber schauen kann. Jede Kurve ist links rum gefahren daher besser einsehbar, als rechts rum gefahren. Und wenn man weiter gucken kann, traut man sich auch mehr.

    Das stimmt beides so nicht. An sich hat er schon recht, TWI steht für tread wear indicator (Profil Verschleiß Anzeige) und ist eine eingegossene Gummilippe, die anzeigt, dass der Reifen verschlissen ist, wenn sie bündig mit der Oberfläche ist. Der Pfeil außen zeigt nur an, wo man diese Lippe suchen muss.

    Aber: vorgeschrieben ist der TWI nur in den USA und dort beträgt die Mindestprofiltiefe 0,8mm.

    Viele Hersteller produzieren heutzutage jeden Reifen nur in einem Werk für die ganze Welt, daher ist der TWI - wenn vorhanden - oftmals auf 0,8mm. Was für Deutschland viel zu wenig wäre.

    Aaalso da gibt es jetzt viele Sachen zu klären.

    2008er 318d:

    143PS, 300Nm bei 1750-2000 Umdrehungen

    2018er 320i:

    184PS, 270Nm bei 1350-4600 Umdrehungen

    Daran liegt's also nicht. Zwar 30Nm weniger in der Spitze, aber dafür über ein 10 Mal so großes Drehzahlband nutzbar.

    Der Allrad Antrieb schluckt merklich mehr Leistung. Man sagt als ganz grobe Richtwerte, dass der Frontantrieb ca 5% schluckt, der Heckantrieb ca 10% und der Allrad ca 15% der Motorleistung. Das gilt aber nur bei Schaltgetrieben. Eine Automatik schluckt grundsätzlich erstmal mehr als das und die Wandlerautomaten nochmal mehr, als die Doppelkupplungsgetriebe.

    Und da liegt der Hase im Pfeffer: BMW verbaut nur bei sehr wenigen Fahrzeugen Doppelkupplungsgetriebe. In der F30 Baureihe nur in den M Modellen. VAG sind tatsächlich noch immer die einzigen, die als Automatik ausschließlich DKG verbauen. Stattdessen werden bei BMW Wandler Automatikgetriebe von ZF verbaut. Die sind gut, gerade in Sachen Schaltzeiten merkt man den Unterschied kaum noch. Aber das Anfahrgefühl bei einem Wandler ist viel "schwammiger" und die Verluste im Antriebsstrang nochmal merklich höher, als bei DKG. Das liegt an der unterschiedlichen Funktionsweise.


    In deinem Fall würde ich also sagen Allrad in Verbindung mit einem Wandler-Automatikgetriebe sorgt für die "Probleme" bei deinem neuen Auto.


    Tatsächlich können aber auch scheinbare Nebensächlichkeiten einen merklichen Unterschied machen. Ich bin vom Octavia RS TSI (2L 4 Zylinder mit 220PS und Frontantrieb, 6 Gang DSG) auf den Superb (2L TSI 4 Zylinder mit 280PS und Allrad, 6 Gang DSG) gewechselt und der Superb fühlt sich merklich schwammiger am Gas an. Die Motoren an sich sind im Prinzip identisch, Getriebe auch (bis auf den hinteren Antriebsstrang). Der Superb hat nur einen größeren Turbo (der daher im unteren Drehzahlbereich etwas träger ist)eine etwas weniger sportliche Abstimmung und den Allrad. Fühlt sich aber am Gas an, wie ein Bus. Zumindest, bis der Turbo hoch gedreht ist. Der Octavia war dagegen richtig "snappy" am Gas.