Beiträge von Tofi02

    Ja, genau den.


    Mangels Lademöglichkeit am Haus ( und Preis ) habe ich mich für die Variante ohne Stecker entschieden, mir reicht das. Der Wagen fährt im Sommer mit rund 5,7 l auf meinen täglichen Fahrten, hat als 4x4 1,65t Anhängelast zum Wohnwagen ziehen, könnte über Gutachten auf 2,1t aufgelastet werden und erfüllt meine Anforderungen.


    Je nach Strecken- und Fahrprofil habe ich bis zu 60% Elektro Anteil, wobei dies am höchsten bei reinem Stadtbetrieb ist. Auf der BAB geht das je nach Tempo runter auf 0 bzw. wenige %.


    Für Interessierte hier Link zu YT, bei dem das Prinzip des Vollhybriden von Toyota einfach erklärt wird.


    Der RAV4 ist übrigens der weltweit meistverkaufte ( und geklaute) SUV, so ganz verkehrt kann er also nicht sein....

    Hi, warum keinen Hybrid, z.B. Toyota Rav4 als Plug-in. Anhängelast passt als 4x4, laden und elektrisch fahren geht und für die Urlaubsfahrten im Jahr gibt einen Benziner mit "unbegrenzter" Reichweite.


    Dazu relativ geringe Inspektionskosten und bis zu 15 Jahre GWL.


    Ich fahre mittlerweile den 2. RAV4 als Vollhybrid, kein Plug-in, 24er Modell und möchte kein anderes Auto mehr haben. Für mich passt das....


    Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie emotional die MTB Szene das für und wieder von E-Bikes diskutiert, Tonnen von Popcorn braucht man da..... :violence-duel:

    Dem ist im Grunde nichts hinzuzufügen....


    Ich habe ein Rennrad, ein Reiserad und zwei MtBs ( 1xHT, 1xFully ), alle als Biobikes sowie ein über den Arbeitgeber geleastes hochwertiges und auch hochpreisiges E_MtB-Fully mit relativ viel Federweg. Was mache ich damit ?


    Rennrad - im Sommer ein bißchen Grundlage fahren

    Reiserad - wie der Name sagt, ist das mein Alltagsrad, mit dem ich zur Kneipe fahre, meine alltägigen Besorgungen im näheren Umfeld mache, aber auch zusammen mit meiner Frau mehrtägige Radreisen mit Gepäck unternehme

    Bio-MTB - zum Mountainbiken je nach Tourlänge/Schwierigkeit, in der Regel mittlerweile nur noch alleine, weil ich da mein Tempo selbst wählen kann. Der Anteil der Nutzung nimmt aber ab.....


    E_MtB - ich habe mich vor einigen Jahren einer Männertruppe angeschlossen, mit denen ich jeden Sonntag Vormittag ganzjährig in der Umgebung Touren zwischen 35 - 60 km bis zu 1500 Hm fahre. Die Kollegen sind zwischen 55 und 78 Jahre alt, die meisten fahren schon seit mehr als 25 Jahren regelmäßig MTB inkl. div. Alpenüberquerungen und alle sind dem Alter entsprechend relativ fit ( da sind z.B. 2 Olympiateilnehmer von 1972 dabei, für die gehört Sport nach wie vor zum täglichen Leben ) . Trotzdem fahren von den insgesamt 15 Leuten in der Gruppe mittlerweile 11 mit E-Bike, weil ansonsten diese Tourlängen mit den div Handicaps, die das Alter mittlerweile mit sich bringt, tw. nicht mehr in der Form möglich wäre.


    Ich kann nur sagen, das ich nach einer längeren Tour mit reichlich HM, die dann zum überwiegenden ( >95% ) auch nur mit geringer Unterstützungsstufe gefahren wird, auch danach gerne meine Beine hochlege. Das E-Mtb ist eine gute Ergänzung und ich möchte es nicht mehr missen.


    Wenn nächstes Frühjahr der Leasingvertrag ausläuft, werde ich das Rad übernehmen und das nächste E-Bike , diesmal ein Pendlerrad, leasen. Pendeln zur Arbeit mache ich aktuell nicht, weil ich auch dafür über einen Berg muss und ich meinen Kollegen im Büro mangels Duschmöglichkeit meinen Schweiß nicht zumuten will. Das werde ich aber dann als KFZ Ersatz mit dem E-Bike vermehrt tun.

    Da bin ich gerade beim YT durchscrollen drauf gestoßen....


    Dieses Konzert der B52's habe ich Anfang der 80er Jahre in der Dortmunder Westfalenhalle gesehen und es ist immer noch eines meiner Lifetime Favoriten .


    Video


    Ende der 90er habe ich die B52`s dann noch mal in der Frankfurter Festhalle gesehen, auch das war immer noch bemerkenswert.

    Hi,


    ich habe seinerzeit in 2020, als ich meine Rasten bestellt habe, über < max_fx@centrum.cz > mit einem Radan per Mail kommuniziert. Ob die EMail noch gültig ist, kann ich allerdings nicht sagen. Versuch macht kluch....


    War aber ein sympathischer Kontakt.

    Moin,


    ich war aufgrund einer zeitlich passenden Dienstreise vor rund 15Jahren auf einem der weltweit größten Oktoberfeste in Blumenau, Brasilien. Das findet sogar erst im Oktober statt. Details u. a. hier


    Leider - oder auch nicht - fehlt mir der Vergleich zu München, da war ich noch nicht. In Blumenau war es richtig gemütlich, natürlich gibt es auch Bier, aber so wie ich das in den Medien gesehen, wohl bei weiten nicht so viele völlig betrunkene Personen wie in München. Und es ist schon skurril, in einem südamerikanischen Land mit Samba Tradition urdeutsches Liedgut zu hören und ein Fachwerkhotel " Alpenrose" oder so ähnlich zu sehen....


    Die deutsche Sprache ist dort noch sehr verbreitet, so sind z.B. die Hinweisschilder am Regionalflughafen in Joinville dreisprachig ( Saida, Exit und Ausgang ! )