Wenn man sie in der Garage/Carport immer an derselben Stelle abstellt, könnte man auch baulich durch eine kleine Senke im Bereich des Hauptständers und/oder Erhebungen im Bereich der Räder etwas nachhelfen. Bei Pflastersteinen braucht man darunter nur etwas Sand hinzufügen oder wegnehmen. Das hilft allerdings nicht, wenn man sie unterwegs aufbocken will.
Beiträge von Kandidatnr2
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Ich hatte damit nie Probleme, das Motorrad bei 1,82 m, 82 kg auf den HS zu stellen.
Aber meine OP ist jetzt 11 Wochen her (Brustbein geöffnet) und natürlich hab ich mich schon mal drauf gesetzt. Vom Ständer runter geht gut, rauf bekomme ich sie noch nicht, da fehlt mir noch die Kraft im Oberkörper. Außerdem hab ich 2 kg abgenommen ...
Es wird! -
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Für die BMW GS gab es früher von Wunderlich einen Griff zum Anschrauben an den Heckrahmen. Damit konnte man das Mopped beim Aufbocken mit dem rechten Arm hochziehen. Habe ich nicht gebraucht. Aber wenn jemand seine AT schon jetzt mit Koffern nicht auf den Hauptständer kriegt, sollte er sich da hinten mal irgendeinen Griff zum Anfassen montieren.
Serie an den K-Modellen.
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war zu verschmerzen, ist halt ein Risikospiel gewesen.
Wobei ich die Sache durchaus interessant fand,
es war halt nur politisch nicht gewollt..........
... es war technisch nicht zu Ende gedacht.
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Ich hab nix interpretiert. Du hast behauptet, dass der Fahrer (aus dem Kontext ist klar: des Motorrades) zu 100% Schuld ist. Immer. Und da stimme ich ganz und gar nicht zu
Musst Du nicht.
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Wenn jetzt also ein Auto aus der Seitenstraße geprescht kommt und mir die Vorfahrt nimmt bin ich schuld? Oder wenn ein Trecker sein Öl in der Kurve ablässt? Steile These, bei der zumindest die meisten Gerichte widersprechen würden.
Du interpretiert Sachen rein, von denen bisher nicht die Rede war.
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Zum Glück ist jeder selbst zu 100% selbst dafür verantwortlich was er schreibt, immer.
Bei mir ist der Metzler Karo Street drauf.
Auf jeden Fall.
Nicht losfahren oder nicht schreiben- oder beides.
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Schuld ist zu 100% der Fahrer. Immer.
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Also bei dir hat sich der Cockpitträger bei einem Sturz und Kontakt mit den Stürzbügeln verbogen?
Nein. Ich hatte keinen Sturz. Aber da der Bügel am Geweih befestigt ist, ist dieses Schadensbild nicht auszuschließen. Ich halte auch Umfaller und Stürze aus niedrigen Geschwindigkeiten für schadensbildender als solche aus mittleren Geschwindigkeiten, weil mit höherer Geschwindigkeit die Flugbahn schräger wird. Aber es bleibt dabei, eine hypothetische Aussage zum Schadensbild ist unseriös.
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Es geht um die mechanischen Eigenschaften des Bügels und der Äusserung hier, dass man sich den Träger verbiegen kann.
Ja.