Beiträge von Schwarzwald-Elch

    Ehrlich gesagt habe ich dem Thema Reifen noch nie besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

    Ausschlaggebend war für mich immer nur die Laufleistung. Sicher gab es auch mal das eine

    oder andere Rutscherchen. Gehört zum Fahralltag und solange man sich nicht im Graben

    wiederfindet, abhaken und weiter. Das Thema wurde für mich erst akut mit der für mich

    unterirdischen Performance des Karoo bei Nässe. Habe ich so in 48 Motorradjahren noch

    mit keiner Pelle erlebt. Und fahren bei Nässe ist ja hier das Thema.

    Nichts anderes wollte ich ausdrücken.

    Ich bemühe mich immer, meine Mitmenschen zu verstehen.

    Aber du schreibst in einem Beitrag, daß man sich nicht auf das

    Equipment fixieren soll und im nächsten, daß man seinen Fahr-

    stil auf das Equipment anpassen soll. Sorry, aber für mich ist

    das ein Widerspruch in sich.


    Aber mal unabhängig davon. Wie soll das eigentlich gehen, den

    Fahrstil an den Reifen anpassen? Ein Reifen, der mich in einer

    Situation, in der man eh schon vorsichtiger unterwegs ist, mit

    einem absolut unerwarteten Verhalten kalt erwischt. Ich kann

    so manches, aber die Gabe der Vorhersehung ist mir nicht ge-

    geben.

    An an so einen Mist passe ich mich auch nicht an. Wie weit soll-

    te das auch gehen? Das Moped zur Sicherheit durch die Kehren

    schieben? Ne, da kommt nur wie bei mir auch geschehen ein

    sofortiger Wechsel in Frage. Und wenn der nächste Reifen dann

    genau das macht, was ich von ihm erwarte, erübrigt sich auch

    die Anpassung.

    Lassen wir mal die Technik weg und beschränken uns auf das Equipment, sprich Reifen.

    Du bist also der Meinung, daß es egal ist, welchen Reifen man drauf hat, da eh alle die-

    selben Eigenschaften haben?


    Nehmen wir mal den bereits besprochenen Karoo Street 3, das Profilbild dürfte bekannt

    sein. Und nach dem abfahren der nur angedeuteten Mittelrille bleiben nur große Profil-

    blöcke übrig. Alleine diese Optik ruft zumindest bei mir schon ein gewisses Mißtrauen

    hervor, das sich im Fahrbetrieb auch bestätigt hat.

    Und wenn ich dann unter gleichen Bedingungen bei regennasser Straße mit dem Karoo

    drei Rutscher in der Kehre habe und mit dem CTA3 nicht, woran soll es denn sonst liegen

    außer am Equipment?

    Also ich kann das bestätigen für die Erstpellen meiner SD09, insgesamt drei

    ziemlich üble Rutscher. Ob man nach derlei Erfahrungen die Dinger nochmal

    aufzieht, weil dann vielleicht problemlos? Also ich auf keinen Fall.

    Und die Qualität der Werksbereifung stellt mich immer wieder vor Rätsel.

    Bridgestone A41 auf der SD14, vorne 4500, hinten 12.000. Soll verstehen

    wer will.

    Ich weiß nicht, welches deine Quellen sind, aber sie geben leider das falsche her

    Selbstverständlich passen die Hauptständer -E00 und -E01 sowohl für die normalen

    AT´s SD08 und SD13 als auch für die Adventure Sports SD09. Alle diese genannten

    Modelle haben dieselbe Bauhöhe.


    Der Hauptständer 08M70-MLN-EQ0 ist ausschließlich für die ATAS SD14 ab Modell-

    jahr 2024 passend. Diese hat durch das geänderte Vorderrad eine niedrigere Bau-

    höhe, also ist auch der Hauptständer etwas kürzer.

    Das Thema hat unser Mitforist Sampleman ausgiebig behandelt

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    Themen, die sich unter anderem auch mit deinem Problem befassen.

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