Beiträge von Schwarzwald-Elch

    Danke für die Beleidigung. Aber meine geistige Verwirrung ist noch

    nicht so weit fortgeschritten, mich auf diesem Niveau auf eine Dis-

    kussion einzulassen.

    Kannst du mir bitte den Beitrag nennen, wo das behauptet wird. Danke.


    Und mir und allen anderen die Frage beantworten, wie du jetzt mit der

    Schalter die Kehre anfährst. Im zweiten, im ersten, schaltest du mitten

    in der Kehre runter?

    Sorry, aber dein Beitrag zeigt mir, daß du die Funktionsweise des DCT

    nicht verstanden hast. Das Getriebe schaltet bei einer Geschwindigkeit

    von ca. 15 km/h vom zweiten in den ersten. Völlig egal, ob du dich ge-

    rade in einer Kehre befindest oder auf der Geraden auf eine Ampel zu-

    rollst.

    Polizeilich anzeigen? Vandalismus ist klar, Tierschaden auch, wenn man mit einem Haarwild

    wie Reh oder Wildschwein kollidiert. Aber einen Vogelschlag? Glaube kaum, daß die Gesetzes-

    hüter in so einem Fall tätig werden.

    Gar keiner. Weil die Ingenieure, die den Scheinwerfer konstruiert haben, mit Sicherheit

    keine Ersatzteilpreise festlegen.


    Und was nur den Scheinwerfer angeht, ist der zwar teuer, aber bei weitem nicht im vier-

    stelligen Bereich.

    Scheinwerfer (1) für Honda AFRICA TWIN 1100 ADVENTURE SPORT ES 2025 - Honda


    Und die ansonsten sehr beliebte Quelle Webike wäre in diesem Fall keine Alternative

    Security Verification Portal (Anti-Bot) - Webike

    Ich denke, du machst hier den Fehler, das DCT deiner 2018er mit dem zu

    vergleichen, was du heute mit einem aktuellen Modell geboten bekommst.

    Da liegen acht Jahre technische Entwicklung dazwischen.

    Ich konnte DCT seit 2016 erfahren. mit zwei Crosstourern und mittlerweile

    der dritten Africa Twin. Und da liegen wirklich Welten dazwischen.

    Von - Ja. der hat recht - bis - was will der denn?

    Allerdings ist es imho nicht die optimale Lösung, die Schaltvorgänge immer

    der Maschine zu überlassen. Es gibt durchaus Situationen, in denen man

    mit dem manuellen Modus besser fährt, um unerwünschte Reaktionen

    wirklich zu 100% auszuschließen. Oder sich, wie meinereiner dazu ent-

    schließt ausschließlich den manuellen Modus zu nutzen. Was mich an-

    geht bin ich damit trotz aller technischen Unterschiede immer am besten

    gefahren.

    Nach dem Wechsel SD09 zu SD14 kann ich sagen, daß der Motor etwas

    mehr Bums hat und das DCT nochmal einen Tick sanfter schaltet. Aber

    daran gewöhnt man sich so schnell, daß einem das "früher" irgendwann

    entgleitet.


    Schlauch gegen schlauchlos. Imho ein Unterschied, der im Schnitt alle

    10.000 Kilometer beim Reifenwechsel aufpoppt. Mit Schlauch kostet biß-

    chen mehr. Für den durchschnittlichen Straßenfahrer sicher kein Grund

    zum wechseln.


    Und EERA. Da kann ich nur für mich selbst sprechen, da ich noch bei

    keinem meiner Mopeds jemals irgendwas verstellt habe. Also absolut

    kein Zug- und Druckstufenjunkie bin. Ich hatte es an der SD09 und jetzt

    an der SD14. Mal bißchen rumprobiert, weil´s einfach zu bedienen ist

    Aber ansonsten fahre ich eigentlich immer im gleichen Modus. Ich

    glaube daher, daß ich mit einem herkömmlichen Fahrwerk genauso-

    gut bedient wäre.


    Als Fazit wären für mich SD08 und SD13 zu nah beieinander, also kein

    Grund zum wechseln. Aber da Hobbies es nun mal so an sich haben,

    in den seltensten Fällen etwas mit Vernunft zu tun zu haben.... Wenn´s

    die Brieftasche hergibt und der rosa Elefant schon im Raum steht...

    Schlag zu.

    Hast du mal hier gestöbert? Vielleicht findet sich ja ein brauchbarer tip.

    SD08 und SD13 unterscheiden sich in Sachen Gabel ja nicht.


    Immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich doch die individuellen Wahr-

    nehmungen sind. Der Crosstourer hat diese Gummischeibe auch drin, was

    mir die ersten vier Jahre nicht einmal bekannt war.

    Wenn das Gefühl jetzt verschwunden ist, dann hat sich doch die Maßnahme

    gelohnt.

    Ehrlich gesagt habe ich dem Thema Reifen noch nie besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

    Ausschlaggebend war für mich immer nur die Laufleistung. Sicher gab es auch mal das eine

    oder andere Rutscherchen. Gehört zum Fahralltag und solange man sich nicht im Graben

    wiederfindet, abhaken und weiter. Das Thema wurde für mich erst akut mit der für mich

    unterirdischen Performance des Karoo bei Nässe. Habe ich so in 48 Motorradjahren noch

    mit keiner Pelle erlebt. Und fahren bei Nässe ist ja hier das Thema.

    Nichts anderes wollte ich ausdrücken.

    Ich bemühe mich immer, meine Mitmenschen zu verstehen.

    Aber du schreibst in einem Beitrag, daß man sich nicht auf das

    Equipment fixieren soll und im nächsten, daß man seinen Fahr-

    stil auf das Equipment anpassen soll. Sorry, aber für mich ist

    das ein Widerspruch in sich.


    Aber mal unabhängig davon. Wie soll das eigentlich gehen, den

    Fahrstil an den Reifen anpassen? Ein Reifen, der mich in einer

    Situation, in der man eh schon vorsichtiger unterwegs ist, mit

    einem absolut unerwarteten Verhalten kalt erwischt. Ich kann

    so manches, aber die Gabe der Vorhersehung ist mir nicht ge-

    geben.

    An an so einen Mist passe ich mich auch nicht an. Wie weit soll-

    te das auch gehen? Das Moped zur Sicherheit durch die Kehren

    schieben? Ne, da kommt nur wie bei mir auch geschehen ein

    sofortiger Wechsel in Frage. Und wenn der nächste Reifen dann

    genau das macht, was ich von ihm erwarte, erübrigt sich auch

    die Anpassung.