Fotografieren on Tour

  • #71

    Um nicht irgendwelche Richtwerte auswendig lernen zu muessen, kannst Du einfach mit einem Foto im Automatik-Modus beginnen, und Dir das Ergebnis angucken. Dabei laesst Du Dir die Einstellungen im Display einblenden:

    • Ist der Hund unscharf, verkuerzt Du die Belichtungszeit.
    • Ist die Katze nur vorne scharf, verringerst Du die Blendenzahl.
    • Ist das Motorrad in der Garage verrauscht, verringerst Du die ISO-Zahl.
    • Ist die Freundin unterbelichtet - aehm, da ist dann nicht zu helfen ...
  • #72

    Einfache Regel...


    Portraits mit kleiner Blendenzahl...


    Landschaften große Blendenzahl


    Bewegte Objekte mit kurzer Belichtungszeit mittlere Blende um nicht so genau den Focus treffen zu müssen


    Gebäude mit Stativ und langer Belichtungszeit große Blendenzahl



    Ich hab im AV Programm angefangen... Irgendwann dann zwischendurch TV... inzwischen Manual...


    Wenn du in RAW Fotografierst lieber etwas dunklere Fotos... die kann man am PC aufhellen...


    Ein Beispiel:


    50mm Objektiv mit Speedbooster an der M50

    Blende F 1.2 (Hintergrund ziemlich unscharf, geringe Tiefenschärfe)

    Belichtungszeit 1/200 (ins Gegenlicht fotografiert... Wollte aber den schönen Himmel nicht "verbrennen")

    ISO 200


    Vor Bearbeitung:


    Nach Bearbeitung:


    Ein Bild das zu hell ist kriegst du aber nicht mehr dunkel...

    „We can’t stop here. This is bat country!“

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  • #73

    Welchen RAW-Konverter bzw. Bildbearbeitungsprogramm verwendest du?

    Meine Nikon bzw. meine Sonys haben da für die RAW-Bilder eigene Dateiformate kreiert, die mein Progarmm ACDSee 6 Pro (ja, ist schon einige Jahre alt) nicht verarbeiten kann.
    Aber auch mit der Freeware GIMP2 funktioniert das nicht so wirklich.

  • #74

    Das letzte mal hab ich 2018 viel Fotografiert. Aber ohne mich um die Details zu kümmern ( technische)


    Und das 30fach Zoom, wird dann angenhm, wenn man Sportfotographie im staubigen Gelände macht. Da erreichen dann die Staubwolken nicht so. Nachteil ist aber auch, man verwackelt noch schneller. trotz Bildstabilisator.

    Standard macht die TZ Jpegs. Man kann die aber auch auf RAW umstellen. Die Zeitschriftenbildermacher arbeiten damit wenn sie eigene Fotos an Zeitschriften schicken. Ob ich das noch richtig in Erinnerung habe, weiß ich nicht. Und warum man da mit dem RAW modus arbeitet auch nicht unbedingt

    Dinge kommen zurück und sind wieder in. Ich kann es kaum erwarten bis Moral, Respekt und Intelligenz wieder im Trend sind :happy-smileyflower: :teasing-tease:

    Der Kluge ärgert sich über die Dummheiten, der Weise belächelt sie

  • #75

    Bei dem Bild hab ich Luminar 3 verwendet...

    Das gabs irgendwann mal umsonst und ist nicht so überladen wie Photoshop und Konsorten...


    Irgendwann hab ich auch mal das Canon Programm genutzt:

    Digital Photo Professional...

    Das war auch ganz okay... Kann aber nicht so viel wie Luminar


    Inzwischen verwende ich Luminar AI... Das eignet sich gerade für Personenfotos gut, da man so Sachen wie "Augen aufhellen" und "Schönheitsflecken entfernen" auf ganze Bilderreihen anwenden kann... Das Programm erkennt Gesichter und Menschen selbstständig... somit kann man VIEL mehr mit Presets machen...

    Ein Profi würde es aber vermutlich nicht verwenden... Ist eher für ambitionierte Hobby Anwendung wenn man keine Lust hat sich pro Bild eine Stunde aufzuhalten...

    „We can’t stop here. This is bat country!“

  • #76

    JPG sind komprimierte Bilder... die meisten Bildinfos sind nicht mehr vorhanden...


    Im RAW Format speichert die Kamera wirklich das was der Sensor sieht... man kann also die Weiß Korrektur im Nachgang ändern, Farben anpassen, Helligkeiten anpassen etc.

    Es sind eben VIEL mehr Informationen enthalten.


    Dafür sind die Datenmengen größer...

    Ein JPG aus meiner Canon hat ~8 MB... ein CR3 (das Canon Raw format) etwa 40MB

    „We can’t stop here. This is bat country!“

  • #77

    In 10 Jahren habe ich dann ausgelernt, um ne Kompaktkamera zu bedienen .

    Mal gucken wie lang das dauert. Im Moment guck ich mehr in die Betriebsanleitung, und lese hier, als das ich Fotos mache:techie-studyingbrown:

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  • #78

    Das Bild gefällt mir auch deshalb so gut weil es mir fast gelungen ist nen Goldenen Schnitt hinzukriegen:


    Der Scheinwerfer müsste näher an der Mitte der Spirale liegen.. dann wärs auch von der Technik gut gelungen...

    Zufrieden bin ich trotzdem

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  • #79

    ich kola Bier, :banana-gotpics:


    Was es nicht so alles gibt

    Dinge kommen zurück und sind wieder in. Ich kann es kaum erwarten bis Moral, Respekt und Intelligenz wieder im Trend sind :happy-smileyflower: :teasing-tease:

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  • #80

    Ja, neben dem beherrschen des "handwerklichen Grundwissens", einer guten Kamera gehört auch die Bildgestaltung/-komposition dazu.

    Neben dem Goldenen Schnitt mittels der Spirale gibts auch noch andere Linien, an die man sich halten kann/soll um ein "interessantes Bild zu schaffen.
    Bei vielen der Digi-Kameras kann man sich diese Hilfslinien bereits im Display/Sucher einblenden lassen.

    https://www.pixolum.com/blog/fotografie/bildkomposition

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