Empfehlung für Bremsbeläge AT

  • #51

    Kupfer sicher nicht, das wäre ein teurer Spaß. Die Trägerplatte besteht aus simplem Stahl.

    Ich wollte allerdings keine Diskussion über Sinn oder Unsinn dieses Blechleins entfachen, sondern nur die entsprechende Information des Herstellers weitergeben.

    Daß hier die Meinungen auseinandernehmen, sieht man ja daran, daß die meisten Aftermarkethersteller auf das Blech verzichten. Und deren Beläge tun ihren Dienst auch.

    Versuche immer so reden und zu handeln, daß es den

    Affen nicht peinlich sein muß, mit uns verwandt zu sein

  • #52


    Na ja, schon vor der CRF hat HONDA die Bleche verbaut.

    Meine VFR von 1993 hat sie auch

    Gruß Klaus :character-oldtimer:     :atblue:


    Das Geheimnis des Glücks ist Freiheit; das Geheimnis der Freiheit ist Mut ... (Thukydides, griechischer Geschichtsschreiber, 5. Jahrhundert v. Chr.)

  • #53

    Das ist schön für deine VFR.

    In meiner Aussage geht es aber um die AT oder?


    Meine neu gekaufte SD06 aus 2017 hatte keine Bleche. Meine neu gekaufte SD06 BJ2018 hatte die schon drinnen.

    Hier sind mal die Ersatzteile für das 2016 Modell, keine Bleche zu sehen.


    Falls jemand wieder Mal dem Ersatzteilkatalog von Honda nicht traut, kann die KI fragen und die Antwort (die immer wieder Müll ist) hier reinkopieren...

  • #54

    Das ist richtig. Aber die einzige Erkenntnis, die man daraus ziehen kann ist, daß Honda hier keine durchgehende Linie hat. Mal mit, mal ohne und was dahintersteckt wissen die vielleicht selbst nicht.

    Versuche immer so reden und zu handeln, daß es den

    Affen nicht peinlich sein muß, mit uns verwandt zu sein

  • #56

    Ich sach ja, soo wichtig sind die Dinger nicht, an meiner AT waren die Bleche am linken und am rechten Bremssattel unterschiedlich montiert und trotzdem waren die Beläge vorbildlich gleichmäßig abgenutzt.

    Trotzdem hab sie jetzt beiderseits richtig montiert, mit der Aussparung nach unten zeigend, weil ich jetzt ja die beabsichtigte Funktion verstanden hab.

    P.S. Nachdem ich nochmal in den Haynes geschaut hab, ist mir aufgefallen, dass sogar die Federbleche hinter den Bremsklötzen eine mit einem Pfeil nach oben gekennzeichnete Einbaurichtung haben. Man sieht zwar kaum einen Unterschied, aber sie sind nicht absolut symmetrisch. Also nochmal Klötze raus und die Bleche dahinter umgesteckt.

    P.P.S

    Weils ja hier eigentlich drum geht, WELCHE Bremsbeläge empfehlenswert sind: Ich hab die TRW "MCB 888 SV" montiert, das Bremsgefühl ist nach kurzem Einfahren identisch mit den vorher montierten mit NISSIN-Schriftzug.

  • #57

    Erfahrungen mit dem TRW Bremsklötzen:



    Die erzeugen einen unschönen rostbraunen Bremsstaub, nicht nur am Bremssattel und der Felge, auch auf dem restlichen Motorrad als feiner Belag zu erkennen.

    Ich hatte das bisher nicht. Normal oder nur bei diesen Belägen?

    (Wenn das echter Flugrost ist, mache ich mir Sorgen, dass dieser andere Maschinenteile "infizieren" könnte.)


    P.S. Ich bin seit der letzten gründlichen Putzaktion ca. 1.000 km gefahren.

    Einmal editiert, zuletzt von juergen1sc () aus folgendem Grund: Fahrleistung ergänzt

  • #58

    Generell immer Originalbeläge.

    Seit mehr als 40Jahren und nie Probleme gehabt, einmal Bremsscheiben vorne bei einer Pan European nach 130000Km.

    Spricht für sich.

    LG vom Moorman

    Nach Corona und dem Krieg in der Ukraine wird die Welt eine Andere sein!!<X;(;(:angry-screaming:

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