Motorradanhänger worauf achten ?

  • #1

    Hallo,


    nach langer und reiflicher Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen das ich mir nun einen Motorradanhänger zulegen will/sollte.


    Jetzt kenne ich mich null mit dem Thema aus und ich hatte bisher auch immer nur einen gemietet. Jetzt stellt sich mir aber eine Frage, worauf genau soll ich den Achten.

    Ich habe mir den Stema STM 02 13-25-18.1 rot mal ausgesucht und bräuchte eure Meinung dazu.


    Was soll geladen werden. 1*CRF1000l + Vstrom 650XT. Auch ab und an mal ne ZX6R 636b, aber wen die dicken drauf passen passt die ja auch drauf.


    Viele Grüße

    Nano

    I don't ride a bike to add days to my life. I ride a bike to add life to my days

  • #3

    Hallo Nano,


    eine mit entscheidende Frage wird sein: "Was soll sonst noch mit dem Anhänger gemacht werden?"


    Möchtest du auch mal Bauschutt, Astabschnitt, Erdaushub und sonstiges tranportieren, dann solltest du einen universellen Anhänger mit Absenkung und Ladebordwand kaufen. Wenn nicht, dann reicht im Prinzip ein einfacher, simpel aufgebauter Moppedanhänger (auch mit Absenkung).


    Daneben spielen die Gesamtzuladung und eine ordentliche Anzahl an "geeigneten" Zurrpunkten plus Zurrmaterial eine Rolle.

    Ich würde zudem immer mit einem Steadystand arbeiten wo du mit einem Rad hinein rollst und das Mopped damit zur Verladung fest steht ohne das eine "dritte" Hand nötig wäre.


    Die Auswahl ist riesengroß und du findest u.a. auf Motorradonline hilfreiche Infos.


    lg

    Rüdiger

    Grüße aus dem Siegerland :happy-partydance:

  • #4

    Man sollte darauf achten, dass der Boden durchgängig bedeckt ist.

    Die billigen haben nur Profile, in denen man sich beim Verladen die Haxen brechen kann.


    Gruß

    Janosch

    Meine Philosophie: Motor Starten -- Kopf frei :auto-sportbike:

  • #5

    januszm41 Genau, maximal 3 Maschinen, aber meistens 2.


    Ich brauche den einheitlich nur zum Motorräder transportieren, daher werde ich auf einen rechnen Motorrad Anhänger setzten.


    Wenn die AT ja 2,3 M lang ist sollte ja auch die Ladefläche mindestens genau so lang sein oder gibt es da ne Regel was man als puffer oben drauf rechnet?

    I don't ride a bike to add days to my life. I ride a bike to add life to my days

  • #6

    Die Voraussetzungen

    a) Anhängerkupplung und

    b Fahrerlaubnis

    scheinst Du zu haben.

    Dann überlegen, wo der Anhänger stehen soll. Er wird für die meiste Zeit einfach nur rumstehen. Da ist wichtig, dass er nicht im Weg steht aber trotzdem geschützt vor Wetter und fremdem Zugriff ist.

    Ein Anhänger für ein Motorrad kann ungebremst sein. Ab zwei Motorrädern würde ich einen gebremstem Angänger nehmen. Meist kann man die Anhänger auch nachträglich aufrüsten. Z.B. mit Bugrad und hinteren Stützen. Das muss nicht von Anfang an dabei sein, ist aber sinnvoll. Ebenso die Auffahrrampe. Die sollte während der Fahrt sicher untergebracht sein. Manchmal kann man die unter die Ladefläche schieben und abschließen. Ist sinnvoll.

    Für die Aufnahme der Vorderräder würde ich keine Bügel sondern Kippwippen nehmen.

    Letztens: Reserverad nicht vergessen.

    Eine andere Variante ist ein geschlossener Anhänger entweder als Kasten oder mit einer Plane. Da bleiben die Bikes sauber und vor Blicken geschützt.

  • #8

    Auch eine Frage von meiner Seite zum Motorrad Anhänger für zwei Motorräder:

    Ist es möglich auf der einen Seite ein 250 kg schweres Motorrad und auf der anderen Seite ein „nur“ 150 kg schweres Motorrad zu transportieren?

    Oder führt dies dazu, dass der Anhänger in Kurven zu leicht auf die Seite des schwereren Motorrads umkippt? Natürlich eine angemessene Fahrweise vorausgesetzt.

  • #10

    Ja, ist egal.

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