50 % aller Kunden, die zu mir kommen haben zu wenig Luft in den Reifen...
Beiträge von Hobbit
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Ja, aber wer fährt mit der AT socheSachen? Hand aufs Herz, das ist die absolute Minderheit. Und wer von den usern hier kann einen Schlauch / Reifen flicken und händisch mit Handwerkzeug wechseln?
Ich sage immer es kann ja jeder machen, was er mag. Ich brauche halt keinen Hauptständer, habe aber auch keine AT sonderneine alte Super Tenere von 1994 und die erst seit kurzem und im Geländer war ich mit der bisher nicht. -
Wer fährt denn mit der AT wirklich im Gelände? Ich denke mal keine 10%. Aber gut, ist ein Argument.
Dafür würde ich mir aber einen richtigen Unterfahrschutz anbauen. -
Den Montageständer nimmt man ja auch nicht mit. Die Frage war ja, wozu einen hauptständer. Hauptargument dafür war Kettenpflege und Reifenwechsel. Meine Antwort war, zur Kettenpflege einfach Öler anbauen und zum Radausbau eben einen Montageständer.
Wenn ein Öler auf einmal rumsaut, gibt es verschiedene Gründe. Bei den einfachen Systemen meist die Einstellung. Ansonsten einmal die Düsenposition. Oft wird in den Werkstätten beim Radausbau bzw. beim Einbau die Ölleitung verbogen. Ich empfehle daher die Leitung vor der Raddemontage aus der Halterung zu nehmen und nach dem Radeinbau wieder rein zu setzen.
Was oft vergessen wir und da sind wir beim nächsten Punkt, auch ein sparsammer Öler ist ja eine Verlustschmierung. Ein Großteil des Drecks mit etwas Öl verbunden fliegt aus der Kette, daher schaut die auch so sauber aus.Weg fliegt der Schmodder nach hinten und aber auch nach vorne in die Ritzelabdeckung. Wenn man das nicht ab und zu sauber macht wird das so viel, dass die Kette die Ablagerung wieder erfasst und nach hinten wegnimmt und dann wieder abwirft. Das ist dann halt Sauerei.
Was hast Du denn für einen Öler verbaut? -
Ich meine nicht, dass eine zu weiche Feder das Problem ist. Wenn der Ständer seitlich etwas tiefer liegt als die Fußraste, dann hast Du das Problem, wenn Du mit Druck in die Kurve fährst, dass das Motorrad einfedert und damit kommt der Ständer noch etwas tiefer. Wenn dann noch eine Bodenwelle dazu kommt, dann kann er aufsetzen und das motorrad aushebeln. Das ist einem Freund von mir mit derHonda CBR 1100 XX passiert. ist schon etwas her.
Öler die rumsiffen sind entweder falsch verbaut oder es sind genau die Modelle, wegen denen ich die Firma CLS gegründet habe. Die einfachen Systeme lassen sich in der Regel schwer bis gar nicht genau einstellen. Das liegt im technischen Aufbau begründet Ölviskositätssschwankung). Solche Probleme gibt es bei einem guten Öler aber nicht und wenn doch ist die Montage falsch.
Kettenreinigung fällt bei Öler geschmierten Ketten so gut wie weg. Im Ölfilm bleibt der Dreck nicht hängen. Lediglich auf der Schmalseite der laschen sammelt sich etwas öliger Staub und das hällt sich in Grenzen. Wenn man die Kette ab und an mal mit einem öligen Lappen abwischt ist ach das weg. Bei mir schauen die Ketten immer sauber aus, ohne, dass ich mit Reiniger arbeiten müsste.
Ich habe mir mal die Mühe gemacht in die Werkstatt zu gehen und alleKetten der dort stehenden Motorräder dort zu dokumentieren. Die sind alle nicht geputzt und das seit unterschiedlicher Zeit. Die 790er Duke meiner Frau ist seit der Urlaubstour im Juni (das waren etwa 3000 km mit 600 km Regen) noch nicht geputzt worden, da sieht man einige Ablagerungen auf der Kette.
Die Kette von der AT ist ein Kundenfahrzeug, der Öler dort ist seit Anfang des Jahres verbaut. -
Da habe ich halt meine Erfahrungen gemacht. Oft ist eine Bodenwelle in der Kurve schon ein Punkt, dass der Hauptständer aufsetzen kann. mag sein, das es bei der AT beim originalen Teil nicht so ist. Ich kenne jede Menge Motorradhändler die das so sehen wie ich.
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Außer dem zusätzlichem Gewicht schränken die meisten Hauptständer die Schräglagenfreiheit ein. Ich habe gerade eine alte Super Tenere restauriert und den Hauptständer habe ich weggelassen. Zur Kettenpflege gibt es Kettenöler und zum Radausbau Montageständer. Dafür muss man nicht zwingend einen Hauptständer haben.
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Der Hannes Barar ist über 580 000 km mit DCT in der 1000er AT gefahren. Ab dieser Saison hat er die neue AT auch mit DCT. Wenn sich damit einer auskennt, dann er. Wenn gewünscht kann ich da auch gerne einen Kontakt herstellen.
Das Training wäre dann halt in Kärnten. Damit sich das rentiert müsste man hat eigentlich ein paar Tage ranhängen. -
Es gibt zwischen der Kurvenlinie auf der Rennstrecke und der auf der Straße einen erheblichen Unterschied. Ich weiß nicht was die in Erlensee machen, ich spreche von einer Linie für die Straße.
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Oder man suchst sich jemanden, der einem zeigt, warum man so ein ungutes Gefühl hast und macht was dagegen.