Beiträge von BerryBlack

    .... Fährst du nur Stadtverkehr?

    Ich oute mich ja als Hasenfuß und bremse sehr viel, wenn ich zügig durch den Schwarzwald bretter und bin fast nur auf solchen Wegen unterwegs.

    Vorn 30 tkm, hinten 50 tkm.

    Oder hast du eine sehr geschäftstüchtige Werkstatt die dir bei fast neuen Belägen zum Wechsel rät?

    ... Was erwartest du, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

    Übung und Erfahrung! Das dauert Jahre!

    Und selbst wenn du nach Jahrzehnten viel Erfahrung hast, gibt es immer jemanden, der es besser kann als du.

    Mach dich nicht verrückt!


    Bitumenflicken sind auch im trockenen nicht der Hit. Und auch bei Hitze sehr rutschig! Da helfen dir auch die besten Reifen nichts, wenn du in Schräglage genau auf dem Bitumenstreifen fährst.

    Das gehört zum "Strasse (Oberfläche) lesen", das lernst du noch....


    (bin übrigens letzte Woche auch zweimal auf Bitumen weggerutscht....)

    ...also, an der Flüssigkeit liegt es nicht.

    Die Kolben bewegen sich (vermutlich) auch, dann sind wir wieder beim Reibwert zwischen Belag und Scheibe.

    Davon ging ich früher auch aus.

    Ob und wie geprüft wird kann ich nicht sagen. Es sind die Erfahrungen die ich persönlich gemacht habe und nicht vom Hören sagen.

    (Beläge damals : Hein Gericke - > MBX80, Louis - > XBR500, EBC - > XRV650 hinten).


    Du wechselst beim Bremsflüssigkeitswechsel aber schon die kpl. Flüssigkeit? Du pumpst die neue Flüssigkeit durch die Leitungen und Bremssattel?!

    Soll ja Leute geben, die nur den Inhalt des Ausgleichbehälter wechseln.


    Aber, wenn es an der Flüssigkeit liegt dann verändert sich der Druckpunkt, (wg Dampfblasen) bis du irgendwann am Anschlag bist.


    Der Händler wird nie zugeben dass es an den Zubehörbelägen liegt.

    Was hindert dich daran die Originalen wieder einzubauen?

    Zum Wandern des Schlauches / Reifen, wenn dieser tatsächlich wandern würde, dann würde er dies nicht nur einmalig paar mm tun, sondern permanent.

    Auch wenn das Ventil nicht festgeschraubt wäre, würde dies ebenfalls irgendwann herausreissen.


    Den Sinn der Mutter kenne ich auch nicht, aber sie ist bei der Montage, bzw falls der Reifen mal platt sein sollte, hilfreich, da man sonst beim ansetzen der Pumpe das Ventil in die Felge drückt.

    Oft sind diese Muttern auch Rändelmutern. Also nicht dafür gedacht, dass sie mit Werkzeug angezogen werden, müssen demnach auch nicht viel halten.


    Zur Scheibe, ich fahre ebenfalls vorn einen Heidenau Schlauch und hatte ebenfalls ein großes Fragezeichen...

    Scheint wohl von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich zu sein.

    Vielleicht dass der Schlauch nicht am Ventilloch / Felge reibt?

    Ich fahre Schlauch/Scheibe/Mutter/Felge/Mutter. Und das problemlos.

    Hatte jedoch auch bedenken, da ein erheblicher Abstand zwischen Schlauch und Felge ist.

    ... Der Ölverbrauch hängt auch von den permanent gefahrenen Dauerdrehzahlen ab.

    Es macht einen erheblichen Unterschied ob mit max 4000 umin, kurzfristig ausgedreht, oder über Stunden hinweg mit 7-8000 umin gefahren wird.


    Und das wird mit zunehmender Laufleistung / Verschleiß leider immer mehr.


    Probiere es mal aus, fahr über die Autobahn, Dauervollgas Hamburg / Stuttgart und zurück. Du wirst erstaunt sein!