Beiträge von Alpentier

    Ich hatte den A41 sehr gerne gefahren, er ist ein Alleskönner der alles mitmacht und vieles verzeiht.

    Fahre ihn sehr auf den alten Twins, der Reifen holt einfach mehr raus aus den alten Böcken, macht sie extrem handlich bei sehr guter Spurstabilität. Über Grippmangel konnte ich mich nicht beschweren, vorausgesetzt der Luftdruck stimmt.

    Ich hatte mit dem CTA3 Pendeln ab 130km/h mit Topcase, das hatte der A41 bis über 200km/h nicht ansatzweise.

    Das Gleiche Problem habe ich mit dem Meridian den ich gerade fahre, dort tritt es bei höheren Geschwindigkeiten auf (>150Km/h) ist aber nicht so ausgeprägt wie beim CTA3. Der CTA3 wird weil ich Topcasefahrer bleibe nicht mehr montiert.

    Das Rühren und Pendeln beim Meridian ist nicht so ausgeprägt, damit kann ich leben weil

    der Meridian ist vom Fahren eine Wucht. Im Nassen verschieben sich die Grenzen extrem und im Trockenen kann einfach gefahren werden ohne Überraschungen bei absoluter Neutralität.

    Auf dem Display wird ein applizierter Wert aus dem Motorsteuergerät angezeigt.

    Diese Werte springen nicht hin und her, mitunter wird nur ein gleitender Durchschnittswert angezeigt.

    Welche Werte hast du den auf deinen Panel abgelesen?

    Das ist völlig normal.

    Habe verschiedene Drück ausprobiert, mir harmoniert er am besten mit ca. 2,0 Bar vorne und ca. 2,5 Bar hinten, so wie es für meine Twin angegeben wurde. Da ich Luftdruckprüfermuffel bin, hab ich ihn auch schon mit deutlich weniger gefahren aber man merkt es dann irgendwann am Verhalten der Reifen und pumpt wieder etwas nach.


    Ich habe jetzt ca. 5000km drauf und sie haben kürzlich einen Sardinien Trip klaglos verdaut.

    Mit dem Reifen könnte ich verschleißtechnisch problemlos nochmal nach Sardinien fahren.

    Ach ja, steile Skipisten im Apenin sollte man wenn sie so schön aufgeweicht sind derzeit meiden:)

    Denke sie schaffen ohne sie zu schonen die 9-10000km so wie sie der Hersteller angegeben hat.

    Den TET auf Sardinien hat sie trotzt dieser Bereifung mitgemacht ohne Sturz.


    Beide Reifen sind für die Twin freigegeben, glaube nicht das sich da soviel ändert.

    Hallo Heiko-Susi,

    erstmal Respekt vor der Laufleistung die du geschafft hast, bei mir hatten sie meistens um die 5000km gehalten.

    Den Metzler Tourence fand ich 1992 auch sehr gut, doch das Rad der Entwickler hat sich weitergedreht.

    Eigentlich solltest du auf dem CTA3 erstmal einen Fortschritt richtung Handlichkeit spüren können.

    So wie es sich bei dir darstellt gehe ich von zu wenig Luftdruck aus, falls nichts anderes verstellt wurde.

    Da du sehr verhalten zu fahren scheinst (siehe Laufleistung) könnte es sein das der Reifen für dich vielleicht doch nicht die erste Wahl ist. Mit diesem kann/muss man relativ aggressiv fahren um ihn ans Limit zu bringen. Dieser Reifen fordert es regelrecht heraus alles rauszuholen was geht, genau da fühlt sich der Reifen besonders gut an. Das scheint aber nicht dein bevorzugter Fahrstil zu sein. Deswegen glaube ich, dass du mit einem neutralerem Reifen, der alles kann aber nicht wirklich mit Performance glänzt besser bedient bist.

    Ein leichtes rühren bis zum beängstigen Pendeln hatte ich auch beim CTA 3 auf der Bahn bei voller Gangart gespürt, bei mir lag es aber an der Abstimmung von Federn und Dämpfer. Da ich nicht ständig am Fahrwerk schrauben wollte und mir eine gewisse Nervosität des CTA3 auf die Nerven ging habe ich mir den Dunlop Trailmax Meridian aufgezogen. Und siehe da, er ist sehr neutral zu fahren und liegt deutlich satter und ruhiger auch auf der Bahn ohne zu Pendeln bei gleicher Fahrwerkseinstellung. Der Lenkimpuls ist vergleichbar mit der RD04 und dem Metzler Tourence.

    Wenn du mit dem originalen Erstausrüster und mit dem Metzler Tourence gut klar gekommen bist, könnte dieser Reifen evtl. die bessere Wahl für dich sein, wobei du aber erst mal herausfinden solltest, warum deine CTA3 besohlte Twin sich so seltsam verhält.

    So wie du es beschreibst ist irgendwo ordentlich der Wurm drin.

    Hallöchen,


    mich stört das Licht in der Nacht beim Pässefahren.

    Ja richtig gehört, als Alpenjunki passiert es des öfteren, dass dort in der Dunkelheit gefahren werden muss.

    Was mich extrem stört ist, obwohl das Licht gut eingestellt ist, wenn ich auf eine Kehre zurausche, diese trotz Fernlicht

    im Verlauf nicht sehen kann. Es liegt am gleisend hellem Licht und dem Übergang ins dunkle welcher abrupt erfolgt.

    Heißt, ich werde von meinem eigenen Licht geblendet und meine Augen machen zu und wegen einem fehlendem Übergang

    fahre ich Kehren wie eine blinde Kuh. Beim Fahren/Kurven an sich ist es okay.

    Deswegen bin ich auch das erste mal am überlegen ob Zusatzscheinwerfer bei der Twin sinn machen.


    Deswegen gleich noch eine Frage, welche zugelassenen Zusatzscheinwerfer, außer die von Honda (unbezahlbar), können mir Abhilfe verschaffen?


    Und ja, ich kann verstehen warum der Eine oder Andere noch mehr Wunderkerzen an seinem Töff braucht.

    Mich stört es nicht wenn GS und Co. wie Christbäume rumfahren, solange sie nicht blenden.

    Ein Licht am Helm habe ich beim Sportenduro Fahren immer dabei, auf der Straße würde ich es nicht verwenden,

    weil mich da schon viele Radler mit ihren blendenden Funzeln aufregen. Sowas hat im STVO-Bereich nichts zu suchen.