Panik vor der neuen Motorradsaison, die Klamotten sind geschrumpft

  • #31

    Das stimmt! Aber nachdem ich inzw. bei meinen Jeans von Gr. 40 auf Gr. 36 runter bin. Ich mir grad ein KLIM-Jacke in Größe XL vorher war das je nach Anbieter 2XL od. 3XL bzw. Gr. 60 u./od. darüber brauchte, muss sich da auch was in den Körperdimensionen getan haben. :D

  • #33

    Pfiffiges Kerlchen würde ich behaupten . :character-beavisbutthead:

  • #34

    Richtig, aber Muskeln verbrennen das Fett.

    Gruß aus Bremen :)


    Hartmut :atrot:




    Man muss auch mal auf Entbehrungen verzichten können. :pommes:

    Aktuelles Moped: NC750X

  • #36

    Hatte nach Weihnachten etwas abgenommen, das waren v.a. kalorienreiche Feiertagserinnerungen ;) , bin im Januar an einer Kleinigkeit operiert worden, im OP Bericht stand groß und breit mein BMI (25), als ob das das Allerwichtigste in meiner Situation wäre, Frechheit! Trotz Normalgewicht. Nur weil sich ein paar Kilo in der Körpermitte zusammengerottet haben. Da hilft auch kein Stretch, der meinen Bauch mittig schön rausbeult. Da hülfe nur dickes steifes Rindleder. ^^


    Hier mal für die älteren Semester ein Smart-BMI Rechner - mit Alter, Geschlecht und Wunschgewicht:

    BMI berechnen, nach Alter und Geschlecht richtig bewertet

    (Sowas sucht man sich als Betroffener, um irgendwie medizinwertetechnisch gut dazustehen.)



    Bei mir klare Aussage: "Sie sind bereits in in ihrem optimalen Gewichtsbereich. Abnehmen wäre kein Vorteil für Ihre Gesundheit." Das wollte ich hören! :thumbup: Ein kleiner biker airbag über der Gürtellinie ist nun mal das Erkennungszeichen gereifter Semester, diese Schwerpunktverlagerung in die Mitte ist übrigens ergonomisch im Windkanal und überhaupt ... weil hinter dem Windschild ... nix wert. :whistling:


    Der Punkt ist, mit meinem Wunschgewicht Richtung Idealgewicht würde ich noch in die alte Kombination passen, aktuell bleibt mir das verwehrt. Fange ich an (Muskeln) zu trainieren, wird es noch schlimmer/enger an den Armen, schätze ich muss mich einfach von der alten Form verabschieden, schadet dem Selbstbild, aber wenn es gut für die Gesundheit ist ... lass ich mir halt mein Essen schmecken, statt es durchzudeklinieren. :saint:


    Motorradklamotten hin oder her, wenn ich mich auf der AT fahrend unwohl weil un-fit fühle, dann wäre es ganz klar ein Grund, Fitness zu erhöhen. Koste es auch zusätzliche Kilo, entscheidend ist doch ob ich mich trotz Pluspfunden wohler fühle. Sollte jeder ehrlich zu sich sein, bei der AT war es oft in der Diskussion, ob ich fit genug bin sie nach Umfaller aufzustellen, da zählt doch jedes Kilo pro Standfläche und jeder Newtonmeter Arm- wie Beinkraft, ich finde die Kilos sollte vielleicht besser zum gefahrenen Motorradgewicht passen - tun die Klamotten sowieso - so ich im Forum mitgelesen habe, fahren eh die größeren Fahrer die größeren Reiseenduros, da stimmt doch meist die Relation.


    Krankhaftes Übergewicht - klar, da sollten wir schlau genug sein, die Botschaften der Medizin rauszufiltern, betrifft mich das, sollte ich mal beim Gesundheitscheck das Thema ansprechen, falls es der Hausarzt nicht eh schon anhand der Blutwerte getan hat. Auch die dünnen, normalgewichtigen sind keineswegs die Gesünderen! Woher ich das weiß, öhm, blende ich mal eben aus. :S

  • #37

    Jetzt will ich auch einen kleinen Moment mal ernst sein.

    Was hier geschrieben wurde trifft es alles ziemlich gut nach meiner Ansicht.

    Z.B. mit der Spritze (ozempic) hatte ich auch schon meine Langzeiterfahrung.

    Ich habe sie damals nicht zum Abnehmen bekommen jedoch wäre das ein schöner Nebeneffekt gewesen. Hat bei mir leider nicht funktioniert. Und bitte daran Denken die Ozempic ist nicht zum Abnehmen gemacht und hat auch Nebenwirkungen.

    Zwei Reha‘s (nicht wegen Abnehmen) waren jedoch das beste Mittel gewesen.

    Ich gehöre zu denen, bei denen das Abnehmen nicht „so“ das Problem ist sondern das Halten.

    In der Reha war alles optimal Sport, Essen, Ruhe, Sorgen ……. zack waren die Kilos gepurzelt.

    Daheim haben sie sich dann über einen geraumen Zeitraum kontinuierlich wieder angesammelt.

    Essen kann eine Sucht sein wie Rauchen, Alkohol, usw..

    Jetzt habe ich eine Schallmauer gewichtsmäßig durchbrochen und die Gesundheit möchte das hohe Gewicht auch nicht mehr.

    Der Berg heißt, Einstellung auf Dauer ändern, einen gangbaren Weg ermitteln und abnehmen und das jetzt.

    Das Geheimnis ist wie schon beschrieben, weniger Kalorien zu sich nehmen als man verbrennt und ausgewogen sowie gesund Essen.

    Toll wer das schon im Griff hat!!

    So genug ernst gewesen, es darf auch mal sein Späßchen darüber gemacht werden.

    Ich muss zum Beispiel einmal mein Frauchen Abnehmen, Hammer gel. :doh:

    Grüße vom Mittelrhein

  • #38

    Moin, da ich Diabetes Typ II habe, nehme ich die sog. Abnehmspritze (Ozempic) seit mehreren Jahren. Zu Beginn war der Effekt Appetitzügler recht stark, aber da gewöhnt sich der Körper nach einiger Zeit(3-4 Jahre bei mir) dran. Von daher muss ich nach wie vor darauf achten, was ich in welchen Mengen zu mir nehme.

    Nebenwirkungsfrei ist das keineswegs, ich hatte im ersten halben Jahr regelmäßige Verdauungsbeschwerden. :angry-screaming:

    Grüße aus der Wetterau


    Andreas :wboy:


    2018er CRF 1000 in schwarz

    1986 GSX 400 e in schwarz

  • #39

    Es gibt auch den Typ skinnyfat, der das Fett in den Organen hat - noch gefährlicher. Das scheint bei mir aber nicht so zu sein.

    Mit fast 2m Größe sieht man objektiv ein paar Kilo hin oder her bei mir nicht. Aber ich selbst spüre es. Ich nasche auch gern was und habe eigentlich immer Appetit. In der Kindheit und Jugend war ich immer der dünne Schlacks, habe Ausdauersport gemacht. Als ich mit 24 meine Frau kennengelernt habe, war ich irgendwo bei ~77 kg - wie gesagt bei fast 2m. Kein Gramm fett, und trotz Bemühungen keine Muskeln aufgebaut - konnte alles fressen. Dieses Jahr werde ich 42 und habe im letzten Jahr die 100 kg Marke geknackt. Mir wurde immer noch gesagt ich sei doch schlank, obwohl man es auf Fotos sehr deutlich sieht (Gesicht, Bauch). Kennt man mich jedoch nicht, würde man mich immer noch als schlank einordnen. Jedoch bleiben 100 Kilo eben 100 Kilo und auch die Hosen werden enger und es ist einfach wirklich unnötiges Gewicht. Als ich im Oktober mit 102 kg auf der Waage stand - heutzutage auch mit etwas mehr Muskelmasse als in der Jugend, aber eben auch deutlich mehr Fett - hab ich mich kurzum dafür entschlossen:


    Naschen weglassen und besonders Abends keine Belohnungen für den Tag mehr. Das ist vielmehr eine psychische Abhängigkeit. Mahlzeiten normal belassen, KEINE DIÄT! und Eiweis hochfahren, sonst darauf achten was ich wann esse:

    - morgens lang haltende Kohlenhydrate z.B. Haferflocken, satt essen

    - Mittags ganz normal, ebenfalls satt essen, alles ist erlaubt

    - Nachmittags ein Snack um nicht in den Unterzucker zu kommen: Ein Müsliriegel oder ein paar Kekse, brauch ich aber nicht immer

    - Abends eiweisreich, wenig Kohlenhydrate, aufs Fett aufpassen: Also Brot mit Wurst ist da nunmal nix.

    - keine Kalorien trinken!

    - wenig bis kein Alkohol - trinke jetzt vielleicht 1 Bier alle zwei Wochen im Schnitt


    Das ist jetzt 5 Monate her. Anfangs war natürlich 2-3 Wochen Zuckerentzug und die Gewohnheit ablegen schwer, abends etwas zu naschen. Das hat sich aber absolut gegeben jetzt. Die psychische Seite ist deutlich krasser als die körperliche. Über Weihnachten habe ich dann ordentlich zugeschlagen bei den Braten, aber da ich aus der Nascherei bereits draußen war, habe ich in der Zeit kein Gramm wieder zugenommen.


    Jetzt wiege ich 92 kg und fühle mich deutlich besser - irgendwo in dem Bereich wollte ich landen. Gleichzeitig habe ich etwas mehr Muskeln aufgebaut ganz ohne Fitnessstudio. Einfach zuhause mit Hanteln, Liegestütze usw. mittlerweile sind die langweilig, wenns ab 20+ erst anstrengender wird. :handgestures-thumbupright:

    Rechne auch nicht mit Jo-Jo, da es erstens keine Crashdiät, Intervallfasten oder sonstwas war, was ich als Lebensstil so nicht weiterführen könnte und zweitens langsam genug, so dass der Körper keinesfalls in einen Mangelzustand geht und in den Überlebensmodus schaltet - dann ist jede Rückkehr zu alten Gewohnheiten automatisch mit Zunahme verbunden. Das wäre auch kontraproduktiv für die Muskel-Thematik, die so wichtig ist fürs Motorradfahren.


    Nebeneffekt: Ich überlade meine Monkey nicht mehr, sondern liege in Montur jetzt innerhalb der maximalen Zuladung. -10 kg werden auch beim Beschleunigungsvermögen und Bergauffahrten etwas ausmachen.:lachen:


    DAUMEN HOCH an alle, die hier ihren Lebenswandel überdenken. Das Motorradfahren wird dadurch auch besser:handgestures-thumbupright:

    MZ RT 125 00  //  CBR 600 F (PC31) 98 // CB 600 F (PC36) 02 // ATAS 1100 (SD09) 22 // Monkey 125 (JB03) 24 // Tenere 700 (DM15) 24

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