Was gefällt euch bei eurer AT nicht

  • #1

    Also ich bin schon mit meiner AT 2017 DCT eine menge kilometer gefahren, sowohl auf guten strassen wie auch auf sehr schlechten pisten. Ich war mit meiner AT im Flachland und auch in den Bergen. Obwohl die AT von der Presse und Youtubern so gelobt wird, finde ich das Motorrad nur OK und nicht mehr. Das Motorrad wird als Reise Enduro verkauft aber davon finde, ich ist die AT weit entfernt. Es fängt schon mit der hinteren Gepäckbrücke, 10 kg Zuladung ist einfach nur lächerlich, bei den seitlichen Koffern ist es auch nicht viel besser. Die Befestigung der Frontscheibe ist einfach nur Schulkind mäßige Lösung und ist bei weiten keine Ingenieurlösung. Mir ist diese Befestigung bereits zwei Mal gebrochen, nur meine eigene Lösung (ohne Zusatz Investitionen) hat bis jetzt gehalten. Die Handbremse bei der DCT ist ein witz, bei einer strassenneigung von 1% rutch das motorrad, was aus meiner sicht nicht sein soll, wenn ich das mit einem PKW vergleiche. Das Abschalten des Motorrads mit eingelegten Gang funktioniert auch nicht. Es ist nur mein Gefühl aber ich finde allgemein die Bremsen nicht besonders gut. Es bedarf schon eine menge kraft, wenn man das Motorrad im Notfall zum stehen bringen möchte. Ich finde das es nicht sein kann das die Hinterbremse einfach so aufhören zu funktionieren, weil die zu heiß werden. Und jetzt für diejenigen die meinen ich hätte den Fuß immer auf der Bremse muss ich enttäuschen das habe ich nicht. Die Motorbremse ist viel zu schwach.

    Was gefällt euch bei euren AT nicht?

    • Hilfreichste Antwort

    Genau Karl, das "Gefrickel" hatte ich offensichtlich schon wieder verdrängt! Ich erinnere mich an die Aktion, den Tank runter und wieder drauf zubekommen um ein paar elektrische Leitungen zu verlegen - was das Zeit und Nerven gekostet hat habe ich noch nicht erlebt. Dabei war auch das Malheur ersichtlich, wenn es mal nötig sein sollte die beiden inneren Zündkerzen zu erreichen! Von dem Aufwand, der vonnöten ist das Ventilspiel zu prüfen möchte ich hier noch gar nicht reden, da kann ich als Hobbyschrauber eine Woche Urlaub beantragen. Fakt ist: keines meiner bisher 40 Motorräder war serviceunfreundlicher, war für Reparaturen oder Wartungsarbeiten unzugänglicher konstruiert als diese CRF 1000. Mit keinem Motorrad wäre ich weniger gern nach Afrika aufgebrochen als mit diesem "Blender". Und zu den Ersatzteilpreisen: Ein gutes Beispiel ist für mich die Absprache zwischen Honda und NGK die uns Zündkerzenpreise von 40€ (Louis), 50€ (Polo) und darüber beschert, während die exakt gleiche Ware in den USA online zum Preis von 6,99 Dollar bestellbar ist. Ganz sicher hätte ich mir diese Fakten besser vor dem Kauf zu Gemüte führen sollen...

    Der Oggersheimer
    mit DL 650 (2004) und CRF 1000 (2017)

  • #2

    Bei meiner 2017er SD06 gefällt mir nicht:

    - Das spiegelnde, mit teilweise viel zu kleinen Darstellungselementen (Drehzahlmesser!) ausgestattete "arme-Leute-Display".

    - Die Schlauchreifen, welche nicht so schnell zu flicken sind wie ein Schlauchlosreifen mit einem billigen, mit CO2-Kartuschen ausgestatteten Pannenkit. Da ich dazu aber bisher keine eigenen Erfahrungen habe lasse ich mich gerne belehren.

    - Das hinten ansteigende Heck und die zu hoch angebrachte Montagemöglichkeit für Kofferträger, im Vergleich zur V-Strom befindet sich mein 50kg - Gepäckberg in schwindelnden Höhen und

    - GAANZ WICHTIG: die vertauschte Position von Hupe und Blinkerschalter, die mich als ehemaliger Besitzer von zahlreichen anderen (normalen) Motorrädern immer wieder in gefährliche Situationen gebracht hat weil ich bei der AT immer auf den "falschen" Knopf gedrückt habe - diesen Irrwitz kann man schon mit einem Automobil vergleichen, bei welchem Gas- und Bremspedal vertauscht angebracht wurde. Der "Postillion" hat sich übrigens mit einem Bericht über das Omobil75+ der Sache schon angenommen... vielleicht sollte die AT auch nur noch für Senioren zugelassen werden!


    Über meine Bremsen kann ich hingegen nicht klagen - sie verzögern jedenfalls besser als die meiner bisherigen Motorräder, welche aber alle nicht ganz aktuellen Produktionsdatums waren. Vielleicht hast Du ein spezielles Problem, z.B. verölte oder verglaste Beläge. Verölte Beläge hatte ich vor jahrzehnten durch zu dick auf die Standrohre aufgetragenes Konservierungsöl welches runterlief oder durch einen defekten Gabelsimmering (Wellendichtring) an einer nicht ausreichend inspizierten Gebrauchtmaschine. Verglaste Bremsbeläge können natürlich an einer DCT-Maschine die oft im Gebirge bewegt wird eher auftreten als an der Schalterversion - die Bremsen werden wahrscheinlich öfter betätigt.

    Der Scheibenhalter ist bei mir noch nicht gebrochen, aber auch aus anderen Meldungen geht hervor, dass ich mir die Montage des sauschweren TomTom 400 am Bügel des Tripmasters nochmal überlegen sollte... hattest Du etwas daran befestigt?

    Der Oggersheimer
    mit DL 650 (2004) und CRF 1000 (2017)

  • #3

    Mir gefällt nicht das "Gefrickel" wenn man die Verkleidung abbaut (Luftfilter warten, Zubehör anbauen usw.).

    Das ganze ist so labil konstruiert, dass es spätestens nach der 3/4 Abbau Aktion Spuren hinterlässt.

    Das schlecht ablesbare Display wurde schon genannt.

    Ausserdem finde ich das Preisniveau beim Zubehör von HONDA extrem überteuert, das wollen zwar einige hier nicht hören, aber das liegt um Faktor 2 über den so oft angeprangerten BMW Preisen. Nur eine Beispiel:Heizgriffe mit Anbau nicht unter 400.-€ bei meiner BMW R1250R mit Anbau ab Werk 220.-€.


    gruß KARL

    ALLE WOLLEN INDIVIDUELL SEIN, ABER WEHE JEMAND IST ANDERS

  • #4

    Was mir nicht gefällt ist, dass ich für den Kauf der Neuen mit Tausch der Alten 4-jährigen SD04 mit 80'000km 7000.- aufzahlen musste :)


    Es kochen alle nur mit Wasser. Bei der vielgelobten GS ist es im Moment so, dass diese seit ca. einem Jahr mit undichten Bremsen ausgeliefert werden und das Problem bis jetzt von BMW und den Händlern kleingeredet wurde:


    https://www.gs-forum.eu/thread…0er-undicht-waren.152084/


    Sind nur 2145 Beiträge auf 108 Seiten :S


    Sowas ist mir bei Honda bisher nicht passiert.


    Also, im grossen und ganzen "gefällt" mir die AT recht gut, auch wenn die Wartungsfreundlichkeit besser sein könnte. Aber dafür muss man auch nur alle etwa 24'000km richtig ran und wenn man den Motor so behandelt, wie man sollte hält der auch 100'000de von KM. Siehe Varahannes mit bald 300'000km auf einer der ersten SD04.


    Man kann immer etwas besser machen, aber in der Summe aller Eigenschaften ist für meine breiten Einsatzzwecke von Soziabetrieb mit Vollpackung bis anspruchsvolle Solo-Schottertouren die AT genau mein Ding. Ich kenne momentan keine bessere Alternative, wenn ich nur ein Motorrad fahren will. Sonst hätte ich sie mir ja nicht 2x gekauft ^^ KTM (Rady to Repair) ist kein Alternative.


    Btw: nur 10kg am Heck? Das muss man auch erst zusammenbringen (ja klar, so eine unnötige TT-Kiste wiegt ja wohl leer schon so viel) und man weiss ja vorher, dass bei Mehrgewicht auf dem Heck auch die Fahreigenschaften leiden.


    Das Problem mit der Handbremse habe ich nicht und man kann sehr wohl die AT bei eingeschaltetem Gang ausschalten - aber das sollte man nicht.


    Das Geweih vorne ist in der Tat zu instabil dimensioniert, wie auch sonst zuviel Plastik zu wenig robust verbaut ist (mit Clips...).

    Wenn du stürzt, werde ich da sein.. :romance-adore: 


    - Boden


    2 Mal editiert, zuletzt von Âventiure ()

    • Hilfreichste Antwort
    #5

    Genau Karl, das "Gefrickel" hatte ich offensichtlich schon wieder verdrängt! Ich erinnere mich an die Aktion, den Tank runter und wieder drauf zubekommen um ein paar elektrische Leitungen zu verlegen - was das Zeit und Nerven gekostet hat habe ich noch nicht erlebt. Dabei war auch das Malheur ersichtlich, wenn es mal nötig sein sollte die beiden inneren Zündkerzen zu erreichen! Von dem Aufwand, der vonnöten ist das Ventilspiel zu prüfen möchte ich hier noch gar nicht reden, da kann ich als Hobbyschrauber eine Woche Urlaub beantragen. Fakt ist: keines meiner bisher 40 Motorräder war serviceunfreundlicher, war für Reparaturen oder Wartungsarbeiten unzugänglicher konstruiert als diese CRF 1000. Mit keinem Motorrad wäre ich weniger gern nach Afrika aufgebrochen als mit diesem "Blender". Und zu den Ersatzteilpreisen: Ein gutes Beispiel ist für mich die Absprache zwischen Honda und NGK die uns Zündkerzenpreise von 40€ (Louis), 50€ (Polo) und darüber beschert, während die exakt gleiche Ware in den USA online zum Preis von 6,99 Dollar bestellbar ist. Ganz sicher hätte ich mir diese Fakten besser vor dem Kauf zu Gemüte führen sollen...

    Der Oggersheimer
    mit DL 650 (2004) und CRF 1000 (2017)

  • #6

    Bin schon einige Bikes gefahren und für mich war klar, dass als Nachfolger meiner XRV650 nur die 1000er ADVENTURE SPORTS in Frage kommt.

    Ja, die erlaubten Zuladungsgewichte sind ein Witz. Da hilft nur eisernes ignorieren.

    Für mich nicht gelungen :

    - Kröpfung des Lenker zwingt die Hände zu sehr in eine nach innen gedrehte, schmerzhafte Position.

    - Blinker / Hupenknopf vertauscht

    - Knopf Traktionskontrolle anstelle Lichthupe

    - Scheinwerfer, harter Übergang hell / dunkel, kein Streulicht, auf winkeligen Strassen sieht man null, nix...

    - KFR

    - Mäßige Heizgriffleistung

    - Sitzbank gautschig, kein halt nach hinten

    - mir fehlt ein 7. Gang als Schongang

    - Das geblinke der Blinker und Bremslicht bei scharfen Bremsungen

    - Auspuff schöner klang, allerdings zu laut

    - Für Wartung zu sehr verbaut

    - SD06 hat zwar (für mich) das schönere Cockpit, aber Drehzahlmesser zu klein, und das Display einfach überfrachtet

    - es lässt sich auch kein Gesamt- und Tageskilomezerzähler gleichzeitig anzeigen

    - Lenkerschloss nur bei Linkseinschlag, nicht rechts


    Mit dem meisten kann ich leben, einiges werde ich versuchen umzubauen und mit manches muss ich akzeptieren.


    Aber die Bremsen sind erstklassig.

    Gut dosierbar, wenn es drauf ankommt kräftig zupackend und standfest.


    Lieber Threadersteller, kann es sein dass du Zubehör Beläge montiert hast?

    Bei Zubehörbelägen hab ich schon einige schlechte Erfahrungen gemacht.

    - Halten länger dafür bremsen schlechter oder bei Regen garnicht

    Oder

    - Bremsen besser, aber nach der 3. Bremsung Totalausfall mit Überhitzung


    Die originalen tun immer gleich (gut/schlecht) so dass man sich drauf verlassen kann.

  • #7
    1. Lustlos den Kat neben der Fußraste plaziert - wurde mit einer Arrow Anlage bereinigt.
    2. Aerodynamik - verlangt eine Qdysee bis man eine passende Scheibe gefunden hat.
    3. Fußrasten zu klein, um länger im Stehen zu fahren.
    4. Zugänglichkeit Motor, Lufi, etc.
    5. Qualität Getriebeausgangswelle- / Ritzelverzahnung - Ritzel und Welle wurde bei mir verklebt.
    6. Serienmäßige Fahrwerksabstimmung / Feder hinten zu weich - hinten stärkere Feder verbaut.
    7. Qualität der Speichen bis Bj 17.


    Ob das nun viel oder zu viel ist muss jeder selbst entscheiden. Mir gefällt sie, ist top ausbalanciert und mit richtig eingestelltem Fhrwerk ist sie für mich das richtige Motorrad.


    Gruß

    Claus

    Lieber Altersstarrsinn als gar keine Meinung. 8)

  • #8

    Grundsätzlich bin ich zufrieden, sonst hätte ich nicht schon die 3. AT.

    Natürlich gibts es Kritikpunkte auch bei mir:


    Adventure Sports 2018

    - viel zu geringe Zuladung

    - Fahrwerk sehr schwammig, könnte straffer sein

    - keine verstellbare Scheibe

    - Navihalter über Cockpit leider nur für Tripmaster gedacht, Gefahr besteht das Scheibenhalter bricht, Verstärkung von VLAD oder

    NCCR verbauen

    - Topcase nur leicht beladen, ansonsten die Givi - Heckrahmenverstärkung verbauen, sonst wird es wackelig

    - Hauptständer serienmäßig fehlt

    - Motorbremse schlecht


    AT 2019 SD06

    - Zuladung deutlich besser als Adv Sports

    - Fahrwerk weniger schwammig, könnte jedoch ebenfalls nen Tick straffer sein, bei SD08 besser gelöst

    - Navihalter wie Adv Sports, verbesserungsbedürftig

    - Hauptständer serienmäßig fehlt

    - Motorbremse schlecht


    AT ab 2020 SD08

    - Schaltereinheit links am Lenker völlig überfrachtet

    - fehlende Gepäckbrücke und Kofferaufnahmen, muss bei Bedarf teuer nachgerüstet werden

    - fehlende Handguards, ebenfalls nachrüsten

    - Scheibe für mich zu klein, Nachrüstung höherer Scheibe erforderlich

    - Haupständer serienmäßig fehlt auch hier

    - Verbrauch deutlich höher als bei den Vormodellen

    - DCT, Ergonomie, Motorbremse und Fahrwerk erheblich besser als bei der SD06

    - Zuladung ordentlich

    Einmal editiert, zuletzt von gnimo ()

  • #9

    Bei den ganzen Aufzählungen wundert es mich ja fast, daß überhaupt noch jemand mit ner CRF fährt und nicht alle zurückgegeben wurden ^^

    Je nachdem was man für Anforderungen hat muss eben nachgebessert werden. Die Zubehörindustrie will ja auch leben.

    Und viele Dinge gibt es bei anderen Moppeds auch (-nicht). Neue Modelle werden leider immer komplexer und somit aufwändiger zum selberschrauben, ist beim Auto ja nicht anders.


    Position Hupe, Blinker und Lichthupe ist Gewohnheitssache. Nach einiger Zeit hupt man nicht mehr beim Blinken....

    Zuladung ist wohl rechtliche Absicherung, meine CRF wie auch die alte XRV hat schon klaglos mehr getragen. Auch ein Topcase mit ca 15 kg.

    Dinge wie kleine Fußrasten oder Speichen wurden bei Modellpflege ja verbessert.

    Handbremse kann man in mehreren Stufen einrasten, hält bei mir auch beladen am Berg.

    Motorbremse ist vermutlich konstruktionsbedingt, ein V2 bremst einfach besser als ein Reihenmotor.


    Ich bin jedenfalls für meine Ansprüche sehr zufrieden (und wollte auch nicht mehr zur XRV zurück) :-)

    2018er SD06 DCT in schönem Candy Chromosphere Red ;-) 1035986.png

  • #10

    mir fehlt ein 7. Gang als Schongang

    Der fehlte mir bei jedem Moped bisher, da man beim Dahinrollen mit 120 auf der AB IMMER noch einen Gang vertragen könnte. Habe ich aber bei den Autos auch so das Gefühl.

    rodynamik - verlangt eine Qdysee bis man eine passende Scheibe gefunden hat.

    Ist das echt so schlimm? Muss ich also, wenn ich mir eine AT bald zulege gleich mit dem Thema auseinandersetzen? Eine Abdichtung für den Gabeltunnel habe ich schon gelesen, ist ja keine Hexerei. Aber 5 Scheiben kaufen, um dann draufzukommen, dass Nr. 4 die beste ist, finde ich schon sehr aufwändig und vor allem teuer, da man dann vier Scheiben hat, die man umständlich und mit viel Verlust verkaufen muss.

    Serienmäßige Fahrwerksabstimmung / Feder hinten zu weich - hinten stärkere Feder verbaut.

    Wie zeigt sich das? Ich stelle mir bei einer Enduro mit viel Federweg vor, dass auf einer Straße mit Fahrbahnunebenheiten die butterweich weggefiltert werden, weicher als es meine Beamer derzeit tut.

    Motorbremse schlecht

    Das kann ich mir bei dem Hubraum kaum vorstellen, außer die AT hat eine Verdichtung von 4:1 :D

    Bei den ganzen Aufzählungen wundert es mich ja fast, daß überhaupt noch jemand mit ner CRF fährt und nicht alle zurückgegeben wurden ^^

    Das frage ich mich bei den Kommentaren auch, die sicher aber für jeden stimmen, der sie geschrieben hat.

    Motorbremse ist vermutlich konstruktionsbedingt, ein V2 bremst einfach besser als ein Reihenmotor.

    Das kann ich mir schlecht vorstellen, da die Zündfolge wie bei einem V ist und jeder Zylinder einen halben Liter Hubraum hat, der erst mal verdichtet werden will. Aber belehrt mich eines Besseren.

    Ich kenne das bei meiner 1200R, bei der kann ich im 6. Gang abwärts das Tempo halten, so bremst die. 1000 ccm sind jetzt nicht soooo viel weniger.

    Si natare non potes, numquam culpa subligaris est balnearis.

    :romance-caress:

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