Mein Gott ist das Schwarzmalerei und Halbwissen.
Genau wie das Thema Kobalt…
Ein LFP Akku kann und soll sogar auf 100% aufgeladen werden.
Das mit den 80% ist daher ebenso bald Geschichte. Ich lade ausschließlich auf 100%, weil es der Hersteller sogar empfiehlt.
Also ich nutze meinen Akku voll aus.
Dann hält ein Akku auch länger, wenn man ihn schonend behandelt. Langsam laden (Wallbox) mag er natürlich, vorkonditionieren, wärmen und kühlen. Aber das machen aktuelle, gute E-Autos auch.
Und ich mache mir da null Sorgen, denn wäre der Akku so anfällig, gäbe es nicht lange Herstellergarantien darauf.
Es gibt Model 3 mit über 500.000 km und Model S mit über 1 Millionen Kilometern.
Man kann einen Autoakku nicht mit einem Handyakku vergleichen, der nach wenigen Jahren schlapp macht. Es ist ein komplett anderes Batteriemangement.
Lies Dir doch einfach zur Abwechslung auch mal ein paar positive Berichte zu E Autos durch, anstatt nur nach negativem zu suchen. Denn da wirst Du bedeutend mehr finden. Aber dann psssst…. Für Dich behalten.
Wenn ich noch fragen darf. Welche praktischen Erfahrungen in Bezug auf E Autos und laden konntest Du denn machen?
Und waren die so negativ?
Hier mal noch die Garantien auf die Batterie

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Schön dass du das von Tesla postet. Da lese ich 160.000km. Und wenn ich mich richtig erinnere, bezieht sich das nicht auf 100% Kapazität.
Und ja, ich habe einige positive Kanäle, sogar speziell Tesla angesehen, da mich die Fahrzeuge sogar interessierten.
Das letzte was ich sah, war über ein Model 3, mit, frag mich nicht, um die 200.000km und dem ersten Akku mit irgendwas mit 80%.
Somit Supertoll.
(dass bei tesla zumindest beim 3er recht früh die Fahrwerk Buchsen ausschlagen, und sogar ganze Antriebseinheiten abfallen, ist hier nicht das Thema).
Fakt ist, dass der grosse Tesla Akku deutlich seltener geladen wird als zum Beispiel der kleine Akku vom UP, welcher aufgrund dessen eben früher verschleissen wird.
Interessant wäre doch mal ein Bericht von jemandem hier, der sein Fahrzeug bereits mit 150.000 oder gar 200.000 gefahren hat.
Wenn ich hier nach konkreten Angaben frage, kriege ich keine Antwort.
Jemand der finanzkräftig ist, verkauft sein Fahrzeug ggf vorzeitig, kommt also gar nicht in die Lage den Akku auswechseln zu müssen.
Für den Normalbürger, der nicht so finanzkräftig ist, der darauf angewiesen ist sein Fahrzeug möglichst lange zu fahren, für den sind das entscheidende Kriterien.
Alternativ wäre ne ZOE. Hier wird der Akku "nur" gemietet. Nur ist hier die Miete so exorbitant teuer, dass sich das Fahrzeug nicht mehr rechnet.