NT 1100 Reifen
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- Africaqueen
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#52 Alles anzeigenDie NT hat serienmäßig nur ein Handrad für die Federbasis, nicht für die (eh zu lasche) Dämpfung.
Mahlzeit,
ist das wirklich so?
Dann würde sich langfristig sogar ein AT-FB durch niedrigeren Verschleiß am HR rechnen?
Gruß
Th.
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#54 Alles anzeigenJa, ist so ... ich hab auf Wilbers mit einstellbarer Zugstufe umgerüstet.
Ob ein Federbein der AT passt? keine Ahnung.Hi,
logo, die Firmen verdienen damit Ihr Geld!
Man muß es nur nachfragen.
Ein AT-FB zu bestellen nur mit Zugstufeneinstellung, ist genauso schlecht wie das Orginale, das hat auch nur die Zugstufendämpfung einstellbar.
Das Öl wird in Zug und Druckstufe heißer, warum also so halbe Sachen machen????
Gruß
Th.
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#55 AT ist bei mir AfricaTwin ...
Das originale Federbein der NT hat (wie schon einmal geschrieben) KEINE einstellbare Dämpfung, weder Zug noch Druck.
Und dein Einwand mit der Temperatur ... sicherlich muss die Einstellung für warmes Öl passen nicht für kaltes Öl. Ein guter Hersteller hat das im Griff. Kunden neigen dazu, bei viel Einstellmöglichkeiten auch viel zu verstellen (verschlimmbessern). -
#56 Ich würde, wenn die Federwege also Härte des Federbeins passen, am Fahrwerk der NT nichts ändern, es sei denn man will damit auf die Rennstrecke. Der Reifen wurde bis an den Rand genutzt, Fahrspaß ist also da gewesen.
Um das Fahrwerk zu optimieren müsste man sowohl die Druck- als auch die Zugstufe verändern können. Da wir aber über nur sehr geringe Änderungen reden, kann man mit dem Serienteil ganz gut leben, auch wenn es im Schnitt eher komfortabler ausgelegt ist. Aber für einen Trackday hätte man auch ein anderes Motorrad gekauft
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#57 Mahlzeit,
nee bei mir ist AT = Austausch, FB = Federbein.
OK, wäre die erste neuere Honda ohne einstellbare Zugstufendämpfung.
Damit muß man sich befassen, selbstredend!
Nur jetzt geht's los! Was ist warm? 1Pers. mit Gepäck, 2Pers., oder 2Pers. mit Gepäck und womöglich noch flott unterwegs?
- da hat man ruck zuck 100°C Differenz in der Betrachtung. Das FB sitzt auch noch hinter dem Motor, der erwärmend unterstützt!
Drum mit (Grund)Einstellung und Temperaturkompensation!
Gruß
Th
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#58 Der neue Reifen hat heute auf ca 360km Schwarzwald sehr gut funktioniert.
Irgendwie „sicherer“ als der originale Metzeler.
Nur 2x auf nasser Straße ist die Traktionskontrolle eingestiegen.
Ansonsten trotz teilweise heftigem Regen alles gut!
Geradeaus freihändig geht gefühlt auch etwas besser, vielleicht stand das Hinterrad tatsächlich etwas schief.
2x haben mich die heutigen guten Reifen und das ABS gerettet. 2x kamen mir in einer Linkskurve „große Reisenduro mit Boxermotor“ in Gruppen entgegen, die die vorhergehende Kurve schnitten. Ich musste meine Karre aufstellen, voll in die Eisen gehen und mich am Graben entlang retten.
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#60 Alles anzeigenDa ich insgesamt 4 verschiedene Reifen auf der NT kenne, möchte ich von meinen , selbstverständlich subjektiven, Eindrücken berichten.
1. Metzeler Roadtec 01, Erstbereifung auf meiner 1. NT. Sportlich zu fahrender Reifen ohne Schwächen.
Lediglich zum Ende der Laufleistung von ca. 9000km baute der Reifen extrem schnell ab und schaffte es innerhalb einer Tagestour von 350 km fast zum Slick.
2. Bridegestone Battlax A41. War ein Irrtum , da der Reifen für die NT nicht zugelassen war. Wurde wegen unserer sehr guten Erfahrungen auf der AT aufgezogen. Der lief auch sehr gut, Laufleistung wären sicher 12000km geworden, wurde aber wegen anstehender langer Sommertour frühzeitig getauscht.
3. Michelin Road 6 GT. Etwas teuer, fühlte sich etwas hart an, hatte aber keine Schwächen. Sehr gut bei jedem Wetter. Nach 3000 km ca. 1mm Profilverlust. Danach Diebstahl des Motorrades. Der Reifen wäre sicher für eine hohe Laufleistung gut gewesen.
4. Dunlop GPR 300, Erstausrüstung der neuen NT. Fühlt sich sehr weich und komfortabel an. Echte Schwäche sehe ich zur Zeit nicht. Laufleistung? Abwarten.
Mein Favorit ist eindeutig der Michelin Road 6 GT
Gruß Fritz
Nachtrag zum Beitrag:
In der letzten Woche bin ich die RDGA unter zum Teil sehr widrigen Bedingungen mit Regen, Kälte bis 4 Grad , aber auch Temperaturen über 30 Grad gefahren. Gesamtstrecke 3000 km. Der Dunlop GPR 300 hat sich dabei als wirklich hervorragend erwiesen. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich den Eindruck, dass der Reifen den Anforderungen nicht gewachsen sei. Der Profilverlust betrug 2,5 mm, bei bekanntermaßen sehr rauem französischen Straßenbelag. Die Reifenbreite wurde dabei zu 100% genutzt, bei zügiger aber nicht aggressiver Fahrweise. Nach insgesamt 6200 km beträgt die verbliebene Profiltiefe 3,5 mm. Da sind noch ein paar Kilometer drin. Angesichts des Preises wird mir der Reifen zunehmend sympathisch
Gruß Fritz
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