Welches Zelt benutzt ihr?

  • #421

    Naja das "Iso" in "Isomatte" hat schon auch eine Bedeutung, sonst hieße es ja "Luftmatratze" ;)


    Und das ein Feldbett nicht isolierend wirkt, muss im Sommer kein Nachteil sein. Aber ja, ich denke beim Motorradcamping fährt man kmit einer etwas luxuriöseren Isomatte bezüglich Packmaß, Gewicht, Kosten, Comfort, Preis, ... in Summe am besten. Neben der "Dicke" find ich da vor allem eine etwas größere Breite als Comfortgewinn.


    Beim Zelt ist es wie immer, irgendeinen Kompromiss muss man machen. Also sollte man sich zuerst klar machen was man wirklich braucht. Mal IM Zelt auf dem Campingstuhl sitzen zu können ist ein echtes Plus bei nicht so tollem Wetter. Andere wollen auch Stehhöhe, was dann aber jenseits der 1.80 schon mal herausfordernd werden kann.


    Ich Reise mit einem kleinen Vaude Taurus 2P, was aber nur knapp oberhalb von Dackelhütte rangiert. Ich koche aber auch nicht ausgiebig, wo evtl. 2 Ein-/Ausgänge vorteilhaft wären, und suche mir bei allzu schlechter Wettervorhersage dann doch eher ein Hostel und Sitz dann dort herum.


    Klar geht nicht bei jeder Tour, aber da schließt sich der Kreis: kenne deine Ansprüche, kenne dein (Comfort-)Limit und akzeptiere für den Rest die sich ergebende Kreditkartenabrechnung.

  • #423


    https://amzn.eu/d/0a6spqLp


    Dieses Zelt habe ich mir letztes Jahr zum 1. Campo Treffen unseres Forums gegönnt.

    Selbst die erfahrenen Hasen fanden es gut. Aktuell für 75,-- Mäuse zu haben.

    Damit man sich ausreichend bewegen kann, immer mindestens ein 2-Mann Zelt kaufen, insbesondere wegen Lagerung von allem möglichen Tinnef, wenn es regnet. Es sei denn man einen Olaf ociltis mit auf dem Platz, der einem genügend Raum in seinem Taj Mahal zur Verfügung stellen kann. :handgestures-thumbupleft:


    Das Zelt ist absolut wasserdicht und lässt keine Schnarchgeräusche durchdringen (sofern Ohrenstöpsel dabei) :lachen:


    ne im Ernst, guter Kauf nichts bereut.

    Wichtiger sind eh noch das "Luft- und Kopfkissen, finde ich.


    lg

    hoffi69

    Honnerd Brozend Sejerlänner:happy-partydance:

    6 Forumstreffen 2019-2024 :romance-grouphug:


    Eat, Ride, Sleep. Repeat :handgestures-thumbupright:

  • #424

    ... das erfreut sich wohl großer Beliebtheit, ... ist auch so eine Art Geheimtip wenn ich das richtig sehe, die haben auch noch eins wo man den Eingang zu einem kleinen Vordach machen kann wenn man twei zusätzliche Stangen hat, ... wie beim kleinen Loanrider ... eine Freundin war mit den Basesport (Baugleich) 4 Wochen Richtung Nordkapp unterwegs, ... hab beide schon auf dem Schirm, ... danke

  • #425

    Ich bin seid 3 Jahren wieder mit Zelt und Campinggear unterwegs. 2025 auf Tour von Dänemark bis Griechenland, habe ich 18 mal übernachtet und nur 2 davon im Hotel/Motel. Ich liebe die Freiheit die das Camping bietet. Kostet normal 15-20 Euro in Deutschland-ôsterreich-Slovenien-Kroatien und den ganzen Balkan. Manchmal auch 10-12 Euro im süden von Balkan.


    Am wichtigsten ist die Isomatte. Wenn kälte vom Boden kommt , dann schläft man sehr schlecht bis gar nicht.


    Ich habe daher ein Exped Dura10R in lang Version. Das ist Komfort auf 1 Klasse.


    Ich habe ein 3 Personen Zelt, das ekstra ein halbe Kilo gegenüber ein 2 Personen Zelt wiegt , ist mir egal. Das ekstra Platz ist mir lieber.

  • #428

    Wenn man sich die Rezensionen ansieht - und zwar nicht die 5-Sterne sondern auch mal die 1-2 Sterne, dann würde ich das Zelt nicht kaufen. Da sind mir zuviele Mängel in Qualität und grundsätzlicher Bauart drin.

  • #429

    ... was nuzt Du denn? Ich hab das Forceatt noch nicht in echt gesehen, ... konnte mir bei Decatlon in Köln die Hausmarke ansehen ... mt 500 hat da eine gute Figur gemacht und bei Berger das Colman Darvin2 fand ich auch gut, über das Forceatt hab ich hier nen Test gefunden ... die finden dann am Ende das Night Cat für deutlich besser, über mt 500 habe ich auch ein nettes Video gefunden, ...

    wer Lust hat oder ggf. auch noch was sucht, ...

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  • #430

    Ich habe mehrere ältere Zelte in meinem Besitz, die ich je nach Vorhaben verwende. Das fängt bei einem Wurfzelt von Decathlon an, geht über ein kleines Kuppelzelt von Salewa bis zu einem pseudogeodät eines tschechischen Herstellers (der hat damals glaub ich PEnguin geheißen, so ein Zelt findest du aktuell bei Decathlon unter dem Namen Husky)


    Das Wurfzelt hat ein für Motorradtouren ungünstiges Packmaß, ist aber unschlagbar beim Aufstellen und wieder Abbauen. Der grüne Pseudogeodät ist das einzige, wo das Innenzelt mit dem Aussenzelt verbunden ist. ISt aber aufgrund der Zeltstangenführung eher nicht so einfach aufzustellen - speziell wenn man alleine ist.
    Das Salewa Kuppelzelt hab ich am meisten modifiziert ... von Glasfibergestänge auf Alugestänge, von Stangenkanälen auf Haken und wird von mir am meisten verwendet. Das hat es damals - ist sicher schon fast 20 Jahre her, mal in einem Intersport-Geschäft o.ä. im Abverkauf um wirklich wenig Geld gegeben.
    Um ehrlich zu sein, schau ich bei diesem Thread auch immer mit, hab aber noch nix gefunden, was mir wirklich taugt.
    In meinem Pflichtenheft steht
    - 2-3 Mann (also ein schmales 3-Personen od. ein etwas breiteres 2-Personenzelt)

    - leicht (wenn geht unter 3 kg)

    - kleines Packmaß (die Länge der Alustangensegmente sollen nicht zu lange sein)

    - Alugestänge (muss)

    - Innen- mit Außenzelt verbunden
    - keine Stangenkanäle sondern Haken zum Einhängen der Außenhaut (das "Problem" bei den Kanälen sind zwei Wetterbedienungen - 1.) Wind beim Aufbau. Da flattert alles und das reinschieben der STangen wird zur Prozedur; 2) Regen/nasses Außenzelt beim Abbau. Weil durch die dann erhöhte Adhäsion lassen sich die Stangen nicht mehr so einfach rausziehen. Durchschieben ist dann natürlich eine Möglichkeit, aber das ist dann am nassen Wiesen- od. Sandboden auch net so klass für die Sauberkeit des Zeltes.

    - hohe Wassersäule (Boden 10.000 mm, Außenhaut mind. 5000, besser 7000 mm)

    - zwei Eingänge

    - halbwegs große Apsiden

    - naja und preislich solls auch im Rahmen bleiben.
    ... und nachdem ich ja 3 Zelte habe, mach ich mir da keinen Streß.
    Für Touren in den Balkan nehm ich ohnehin kein Zelt mehr mit. Die Unterkunftskosten dort rechtfertigen nicht, dass ich wochenlang den ganzen Krempel mitnehme.
    Für Touren in den Süden u. Südwesten Europas ist das Zelt, vor allem aufgrund der mMn oft unverschämten Kosten für tlw. schäbige Hotelzimmer immer eine Option. Und wer weiß, wie lange ich das noch mag ... in die Dackelgarage reinkriechen, irgendwann in der NAcht zum Pinkeln wieder rauskriechen (Harnflasche hab ich noch nicht im Gepäck ;) ); nach getaner Tat wieder reinkriechen - sich dabei jedesmal einen nassen Rücken holen etc. etc.

    Aber das sind alles nur meine Gedanken - das darf, soll und kann natürlich jeder anders sehen und beurteilen.

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