Umbauthread - Südamerika Vorbereitungen
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#42 Auf Empfehlung meines damaligen freien Motorradschraubers hab ich seit der 48er Inspektion einen K&N Luftfilter verbaut.
Rechnet sich langfristig und in deinem Fall sicher vorteilhaft, wenn du viele Schotterstraßen in Südamerika fahren willst.
Den kann man auswaschen und neu ölen.
Sicher einfacher, als in der Pampa Ersatzfilter beschaffen zu müssen.
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#44 Alles anzeigenJa es rechnet sich mehr Feinststaub durch den Luftfilter durchzulassen..... Wer viel Offroad fährt z.B. Motocrosser ist ok, da die Motoren ohnehin öfters neue Lager und Kolben brauchen - aber für den Onroad Straßenbetrieb würde ich das nicht empfehlen
oih oih oih
wenn da nicht ein Hauch von Ironie drin steckt

und das wiederum viele nicht "verstehen"
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#46 Habe lange für den grössten Filterhersteller (grün/gelb Verpackung) der Welt gearbeitet. Wir haben alle Konkurrenten inkl. K&N hoch und runter getestet und mit Standardfiltern verglichen. Kein Ingenieur aus der Firma würde nach Sichtung der Testberichte jeweils ein K&N oder ähnlich einbauen. Mehrleistung ist ein Märchen und deutlich mehr Schmutz in Motor garantiert.
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#48 Alles anzeigenKein Ingenieur aus der Firma würde nach Sichtung der Testberichte jeweils ein K&N oder ähnlich einbauen. Mehrleistung ist ein Märchen und deutlich mehr Schmutz in Motor garantiert.
Ich hab' ja keine Ahnung, aber wäre für einen Weltreisenden am K&N-Filter nicht eine andere Eigenschaft wichtig, nämlich dass man ihn reinigen und wiederverwenden kann? So muss man also in der Pampa nicht nach einem Original-Ersatzteil suchen oder ggfs. drei Sätze als Reserve im Gepäck haben. Oder täusche ich mich da?
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#49 Für einen überwiegenden Onroad-Betrieb nicht relevant da die Filter mehr als 20.000km halten - also einmal Alaska - Feuerland geht ohne Filterwechsel.
Für einen überwiegenden Offroad-Betrieb in staubiger Umgebung müsste tatsächlich ein Filterwechsel unterwegs eingeplant werden. Oft sind passende Filter unterwegs erhältlich oder lassen sich nachsenden (man wird auch mal Pause machen)
Es ist halt ein Teufelskreis - Textilfilter mit Ölbenetzung lassen viel, sehr viel Feinstaub durch - gerade wenn sie recht neu sind oder regelmäßig gereinigt werden. Die Dinger brauchen den sogenannten Filterkuchen um halbwegs erträgliche Durchlasszahlen an Feinstaub zu erreichen. Über viele Betriebsstunden hinweg ist die Staubbelastung der Ansaugluft signifikant höher und der Kolbenringbereich freut sich über das abrasive Material.
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#50 Alles anzeigenIch hab' ja keine Ahnung, aber wäre für einen Weltreisenden am K&N-Filter nicht eine andere Eigenschaft wichtig, nämlich dass man ihn reinigen und wiederverwenden kann? So muss man also in der Pampa nicht nach einem Original-Ersatzteil suchen oder ggfs. drei Sätze als Reserve im Gepäck haben. Oder täusche ich mich da?
Das war die Idee, aber werde hier leicht paranoid

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