Bei meinem zumo XT läuft das so: Anzeigen der Wettervorhersage
Die Vorhersage ist aber SEHR grob.
Ich hole mir stattdessen das WetterRadar von wetteronline auf das Android Auto Display. ![]()
Wetterabhängige Navigation
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#13 Ok, das ist mir eben zu wenig - morgens kann ich auch aufs Smarfon schauen, Großwetterlagen sind eh vorhersagbar.
Worum es mir ginge: das Ausweichen von sich - wie in den Bergen üblich - kurzfristig und lokal bildenden Schauern und Gewittern. Damit ich schnell über einen Paß ins Nachbartal ausweichen kann oder bei einer aufziehenden Front (hier klassisch das Adriatief) sehen kann, ob ich auf der geplanten Route noch vorher durchkomme oder aber hinter die nächste Bergkette ausweiche.
Also läuft es wohl auf ein Android-Auto-Display und eine entsprechende App hinaus. Oder bis dahin halt doch Zwangsstopps und das Fon bemühen.
Ich habe halt schon zuviele Regenstunden am Mopped verbracht, ich wäre gern ein bißchen mehr Schönwetterfahrer. Daß es mich hin und wieder erwischt, ist eh nicht zu vermeiden.
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#14 Alles anzeigenWie läuft das bei Garmin - braucht das dann eine dauernde Verbindung zum Smartphone?
Wenn man die Wetterdaten des Zielgebiets oder auch das aktuelle Regenradar abrufen will muss das Garmin Zumo natürlich mit dem Smartphone per BT verbunden sein. Mein XT3 ist aber sowieso dauerhaft mit der Garmin App verbunden, das geschieht selbständig und ohne dass man die App per Hand starten muss beim Einschalten des Zumos. Mein iPhone ist immer mit dem Garmin verbunden. Das ist sinnvoll wegen der aktuellen Verkehrsinformationen bzw. Blitzerwarnungen unterwegs. Das aktuelle XT3 ist übrigens extrem schnell und baut zuverlässig die Verbindung zum Smartphone beim Einschalten des Gerätes auf. Bei seinen Vorgängern (XT und XT2) die ich auch hatte war das nicht immer der Fall...
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#15 Alles anzeigenOk, das ist mir eben zu wenig - morgens kann ich auch aufs Smarfon schauen, Großwetterlagen sind eh vorhersagbar.
Worum es mir ginge: das Ausweichen von sich - wie in den Bergen üblich - kurzfristig und lokal bildenden Schauern und Gewittern. Damit ich schnell über einen Paß ins Nachbartal ausweichen kann oder bei einer aufziehenden Front (hier klassisch das Adriatief) sehen kann, ob ich auf der geplanten Route noch vorher durchkomme oder aber hinter die nächste Bergkette ausweiche.
Also läuft es wohl auf ein Android-Auto-Display und eine entsprechende App hinaus. Oder bis dahin halt doch Zwangsstopps und das Fon bemühen.
Ich habe halt schon zuviele Regenstunden am Mopped verbracht, ich wäre gern ein bißchen mehr Schönwetterfahrer. Daß es mich hin und wieder erwischt, ist eh nicht zu vermeiden.
Ich glaub da interpretierst du zu viel Genauigkeit in die Wettervorhersagen als dies zuverlässig funktionieren würde . Da ist die Beobachtung des Himmels lokal zuverlässiger. Glaub mir ich arbeite Outdoor und muss meine Arbeit jeden Tag nach dem Wetter einteilen. Komme an laut App "Regentagen" mit Sonnenbrand nach Hause und am nächsten Tag zeigt die App Sonne ich hab aber Regentropfen auf dem Display. Ohne Kachelmann läuft da nix. Ich mag auch nicht nass werden. Aber dennoch ist es besser loszufahren und etwas zu tun als zu Hause zu sitzen und zu sehen das es doch nicht regnet. Man ärgert sich im Leben mehr über die Dinge die man nicht getan hat als über nasse Klamotten. Wenn ich in den Alpen unterwegs bin führt eh meist nur eine Straße durchs Tal und wenn ich um ein Gebirgsmassiv herumfahren will ist das eine Tagestour. Nix mit schnell ändern. Die Regenfronten sind ja meist früh schon auf der App zu sehen nur wie viel die lokal Wasser lassen ist nicht vorhersehbar. Ich nutze die Wetterapp mehr um zu entscheiden ob ich gleich mit Regenüberzieher starte oder erst mal so fahre. Meist fährt man bis in den Regen und hält erst an wenn man naß ist....

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#16 Nunja - ich arbeite auch im Freien und das bei jedem Wetter. Da werde ich oft genug nass, weil ich es mir nicht aussuchen kann.
Also ich weiß nicht, wo in den Alpen du unterwegs bist, hier in meiner Umgebung (Kärnten) und bis ans Meer fahre ich kaum einmal länger als eine halbe Stunde bis zum nächsten Paß. Dementsprechend bietet der Blick in den Himmel auch nur einen relativ kleinen Ausschnitt.
Und noch einmal: es geht mir nicht um Großwetterlagen und tagelange Vorhersagen. Mir reicht ein Umkreis von ~50km und vielleicht 30 Minuten bis zu 2 Stunden.
Bzgl. Genauigkeit: Geosphere Austria zeigt auf seinen Niederschlagssatellitenbildern sehr genau, was wo in Kürze zu erwarten ist - geht also. Auf der Arbeit stimmen deren Vorhersagen sehr oft auf 10 Miunten genau, inkl. Mengenangaben und Ausdehnung, was mir oft genug hilft rechtzeitig das Regengewand anzulegen und nicht waschelnaß zurück in die Unterkunft zu kommen.
Damit ihr euch vielleicht genauer vorstellen könnt, was ich meine:
Ich war kürzlich in Kroatien, um ein bißchen K&k-Schotter unter die Räder zu nehmen.
Vor Ort und bei der Heimreise bieten sich zig Routen nach Kärnten Mitte, Villach, Faaker See an.
Z. B. kann ich westlich über Treist, Udine und das Kanaltal bis Tarvisio und dann über die Grenze und bin in ca. 30 Minuten zuhause. Ist halt nicht die atemberaubendste Kurvenstrecke.
Ich kann aber auch über Ljubljana und den Loiblpaß fahren und bin dann ebenfalls in ca. 30 Minuten zuhause.
Oder über das Soca-Tal und dort dann über Vrsic und Wurzenpaß oder den Predil und wieder Tarvisio.
Und ich kann zwischen diesen Routen bei Bedarf umswitchen, wenn ich Lust habe. Macht weder zeit- noch kilometermäßig sehr viel aus.
Und zwischen diesen groben drei Routen gibt es zig Teilrouten, Pässe und Täler die ich abwechselnd befahre (danke an Kurviger.de). Und die sich eben auch anbieten, Schauern und Gewittern auszuweichen.
Ganz einfach. Und die schlussendliche Entscheidung, wohin ich fahre, treffe ich sowieso selber.
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#19 Alles anzeigenWie läuft das bei Garmin - braucht das dann eine dauernde Verbindung zum Smartphone?
Genau. Ist dann über Bluetooth verbunden.
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#20 Alles anzeigenDa ich leider immer wieder im Regen (oder auch Hagel, Schnee) fahren muß und es langsam leid bin, ist mir eine Idee gekommen.
Richtig gut wäre eine Navi-App-Ergänzung, bei der man zusätzlich eine Auswahlmöglichkeit hätte - "trockenste Route", die aus aktuellen Niederschlagsdaten den am wenigsten nassen Weg wählen könnte und das auch unterwegs anpasst, sodaß man mit Umwegen Gewitter und Schauer umfahren könnte. Bei großflächigem Dauerregen nützt das eh nichts, aber das kann man ja im Vorhinein planen.
Gerade in den Bergen (wo man sich halt als Motorradfahrer bevorzugt aufhält) kann es ja leicht sein, daß es hinter dem einen Paß regnet und eine Route parallel dazu trocken wäre. Das ist auch mit einem Blick in de Himmel nicht immer so erkennbar bzw. auf größeren Distanzen im voraus planbar, ohne daß man dauernd stehenbleiben und eine Wetter-App benutzt. (Das dauernde Stehenbleiben nervt mich übrigens auch - mir reichen Tankstopps)
moin zusammen,
ich kann und darf nicht zuviel versprechen, aber im Rahmen meines Studiums sind wir an der Sache dran.
zumindest arbeiten wir an einem routenbegleitenden Wetterbericht
wenn es in eine Testphase geht, melde ich mich dazuaktuell sind wir noch in der Ideensammlungsphase
wer also was dazu beitragen möchte, schreibe mir gerne eine PM
ahoi
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