• #211

    Wozu brauchst du eine Reifenfreigabe? Was du brauchst steht im KFZ-Schein.

    Historie: ab 1969 DKW 250 CB 250 T 500 GT 750 CB 750 XL 250 mit Maico Rahmen war in Deutschland die erste gute Enduro mit Honda Motor, siehe Motorrad Nr. 7 von 1977 Bultaco 125 KTM 175 GS XBR 500 CBX 1000 V-Max VT 800 Sportster 1200 C G650X Country.

  • #212

    Das ist zwar für sich genommen richtig aber 1. Gibt es Händler, die einem Reifen nur bei vorliegen einer Freigabe aufziehen und 2. Ist der Hersteller wenn was passiert nur dann mit im Boot wenn es eine Freigabe gibt.
    Ist ja nicht verkehrt, sich bei der Wahl eines Reifens auf Erfahrungen und Tests von Profis zu verlassen und nichts anderes sind ja Freigaben.

  • #214

    ...ich meine mich zu erinnern, dass es - zumindest für die AS - keiner Freigabe mehr bedarf!?
    Ich frag ihn aber da nochmals...


    Update vom fHH:
    Im Fahrzeugschein sollte "Reifenfreigabe gem. Hersteller beachten" nicht mehr eingetragen sein.
    Daher ist es einem selbst überlassen, welchen Reifen man in der vorgegebenen Dimension aufziehen lässt.
    Zur Zeit gibt es einige wirren und manche Fahrzeuge haben den Passus (obwohl nicht verpflichtend) und einige haben ihn nicht.
    Und das ganze bei gleichem Modell.

  • #215

    So lange in den Papieren nirgends ein spezieller Reifen vermerkt ist, besteht keine Pflicht für ABEs.
    Die Dimensionen inkl. Speed Index müssen dann eingehalten werden.


    Ist wie beim Auto. Da bedarf es auch keiner Freigabe. Auch nicht für Winterreifen. Laut ADAC trifft die Neuregelung mit M+S/Schneeflocke einspurige KFZ nicht. Daher weiterhin erlaubt.

  • #216

    ...dann ist doch im Grunde eine Freigabe seitens der Hersteller auch nicht zwingend notwendig - oder versteh ich da grad was nicht?

  • #217

    Das ist richtig, ist sie rein gesetzlich nicht. Aber ich habe schon von einem Reifenhändler gesagt bekommen, dass er bei Motorrädern Reifen grundsätzlich nur aufzieht wenn er eine Freigabe dieses Reifenmodells für das Motorrad hat. Insofern kann die schon noch interessant sein. Außerdem gibt es bei Motorrädern immer mal wieder Fälle, dass ein bestimmtes Motorrad mit einem bestimmten Reifen nicht harmoniert. Für mich als Verbraucher ist es daher schon wichtig, einen schrieb zu haben in dem mir der Hersteller des Reifens bestätigt, dass sein Reifen mit meinem Motorrad getestet und für gut befunden wurde.

  • #219

    So langsam geht mein TKC 70 dem Ende zu. Laufleistung 9000 Kilometer. Reifen hat an sich eine gute Vorstellung gegeben, speziell bei nasser Fahrbahn.
    Profil ist noch völlig ausreichend da, sicher noch für 2000 Kilometer oder etwas mehr, aber der sehr ausgeprägte Sägezahn vorne und, weniger, auch hinten fangen an, mich zu nerven. Was mir auffällt ist, dass der Hinterreifen bei engen Serpentinen beim flotten Rausbeschleunigen sehr oft schmiert, zwar gut kontrollierbar aber doch deutlich. Das war beim CTA2 weniger der Fall; hängt wohl damit zusammen, dass der TKC 70 mehr ein Blockprofil hat als der CAT2. Und ein wenig vielleicht auch mit meinem Fahrstil bzw. dem Einsatzgebiet praktisch nur auf Alpenpässen.


    Bin jetzt allerdings geneigt, wieder zum CTA2 zurückzugreifen, da eich eigentlich eh nur auf der Straße fahre.

  • #220

    Ich hab übrigens vorne jetzt einen 2018er TKC70 mit T Speedindex drauf (also nicht mehr zulässig aber wer wird schon mäkelig sein). Der hat jetzt 6000km drauf und noch keinen sichtbaren Sägezahn! Der hatte allerdings auch merklich weniger Ursprungsprofil. Hab das auch aufgeschrieben aber der Zettel liegt zu Hause und ich bin noch in Irland unterwegs. Reifen hat aber noch genug Profil. Scheinbar härtere Gummimischung.

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