Fahrwerk einstellen

  • #141

    Ob es eine "Verbesserung" ist kann nur subjektiv erfahren und beurteilt werden.... Die Meinungen können da sehr unterschiedlich sein.

    Ansonsten steilerer Lenkkopfwinkel und kürzerer Nachlauf durch die "Absenkung" sorgen für mehr Handlichkeit aber weniger Stabilität

  • #142

    Genau so ... bei meiner ist die Gabel auch ca. 10 mm durchgesteckt.

  • #143

    genau so ist´s:

    durchgesteckt ... = handlicher


    Vorspannung, hinten:

    die Feder ist bei mir auf die bauseits zweithöchste Stufe vorgespannt, wodurch das Verhältnis N1/N2 aber soweit noch ok ist


    weniger Stabilität:

    grundsätzlich ist das natürlich zunächst mal richtig, da stört aber noch nichts


    wer´s noch nicht gemacht hat, es ist ja recht einfach - Schritt für Schritt probieren und testen:
    1) Federvorpannung vo/hi nach Anleitung einstellen
    2) Gabel durchstecken (schon 5mm muss jeder merken)


    wer so erstmals "experimentieren möchte" und Kampfgewicht von 100kg nicht übersteigt, dem versichere ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass er diese Veränderung nicht mehr rückgängig machen wird

  • #145

    Merde, da bin ich raus. Aber sowas von.. ^^


    Ja, man verschenkt durch das weichere Fahrwerk eigentlich brauchbaren Federweg.

    Ich, für mich gehe da mehr in Richtung Gelände, und ich brauch da jeden mm Federweg

    Jaha, das macht das Fahrwerk ja auch, spätestens dann wenn ich es als Fahrer unterstütze. Denn es macht einen Unterschied ob man da im sitzen drüber fährt, style sitzende Feldweg Endurofahrer, oder mit der Eleganz einer Mensch-Maschineeinheit drüberzirkelt. Enduro halt:)


    Aber ehrlich gesagt, ich muss mich da auch erst dran gewöhnen an die Gewichtsklasse. Die AT ist halt kein MTB,

    Dinge kommen zurück und sind wieder in. Ich kann es kaum erwarten bis Moral, Respekt und Intelligenz wieder im Trend sind :happy-smileyflower: :teasing-tease:

    Der Kluge ärgert sich über die Dummheiten, der Weise belächelt sie

  • #146

    Hmm, mag sein, dass ich mich da jetzt ins Abseits stelle ... oder ich verstehe jetzt deine Ironie nicht.

    Aber IMO ist es komplett egal, ob man sitzend od. stehend wo drüber fährt. Das Gewicht des Fahrers/Gepäcks muss das Fahrwerk so und anders kompensieren. Gut, stehend kann man in gewissen Grenzen sein Gewicht verlagern ... aber sonst. Stehend merkt man halt net soviel davon, weil Knie/Ellbogen selbst auch nochmal stoßabsorbierend eingesetzt werden können.
    Nur die meisten sogenannten Enduristen fahren ja, wenn stehend, mit stocksteifen Ellbogen-/Kniegelenken ... da wird dann auch nix absorbiert.

    Vorderrad durch Gas entlasten kannst sowohl stehend als auch sitzend ... wobei, da ist die AT eh her nicht so gut, weil der Motor viel zu langsam hochdreht. Das kann meine 990er viel besser.

    Aber mag ja sein, dass ich das alles falsch sehe ....

  • #147

    Nein, keine Ironie, auch wenn mein Einwand höflich spassig vorgetragen wurde, sollte er zum nachdenken anregen. Was der Unterschied ist

    undmit folgendem stellst du zei verschiedene, oder auch gegensätzlich hypothesen auf

    Und genau darin liegt der wesentliche Unterschied.

    Es macht einen Unterschied wo die Masse des eigenen Körpers in, oder auf das mopped eingeleitet wird. Sitzbank, rechte Fussraste, linke Fussraste, oder stossdämpfend über die Knie etc. Ich bin schon mal so n paar Tage Enduro gefahren, und kenne den Unterschied


    Da hab ich auch schon mal was im Schalter oder DCT Fred zu geschrieben- Vorderrad beim queren eines Hindernisses, Geht beim Schalter mit Kupplungseinsatz ohne Zeitbverzögerung punkt genau.

    Dinge kommen zurück und sind wieder in. Ich kann es kaum erwarten bis Moral, Respekt und Intelligenz wieder im Trend sind :happy-smileyflower: :teasing-tease:

    Der Kluge ärgert sich über die Dummheiten, der Weise belächelt sie

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  • #149

    Hi Leute,

    ich habe bezüglich Fahrwerkeinstellen ein paar Fragen.

    Da ich demnächst auf grosse Reise gehe, wollte ich mein Fahrwerk entsprechend auf das höhere Gewicht des Reisegepäcks einstellen.

    Ich hab mich dann mal als ersten dran gemacht und hab das Fahrwerk vermessen. Dazu bin ich vorgegangen wie auf der Seite von Mini Koch bescrhieben. Jetzt habe ich aber das Problem das meine ATAS, SD06 schon im Stand (unbelastet), recht viel wegsackt. Laut Mini sollten das ca. 15% sein. Bei mir sind das schon fast 25%. (Die Kiste ist vollgetankt.) Wenn ich draufsitze, passt es wieder, dann liege ich bei ca. 30%. Stimme da was nicht? Ist der unbelastete Zustand egal?

    Hinten passt das Ganze dann im Stand (unbelatet) und wenn ich draufsitze, sackt sie zu wenig ein.

    Ich habe die Werkseinstellung der Maschine eingestellt. Ich wiege ca. 95kg.

    Danke schon mal für eure unterstützung

    Bunt ist das Dasein und granatenstark

  • #150

    Hallo Frank,

    schön das Du Dir Gedanken machst.

    Im Grunde sind die Werte ein Wunsch der durch allerei Unwägbarkeiten immer mal nicht funktioniert.

    So wie ich es lese, scheint Dir Dein Moped vorne unbelastet zu tief zu sein.

    Sind vorne evtl. progressive Federn verbaut worden, oder Serie?

    Der wichtige Wert ist die 30%, der sollte getroffen werden, die 10-15 wären optimal.

    Aber auch Dein Tank spielt eine Rolle, Alles gut.

    Was heißt hinten sackt sie zu wenig ein, wieviel cm sind das?

    30% von 20cm sind 6cm, wenn es nur 5 oder 4 sind geht die Welt auch nicht unter.

    Besser wie 10 oder 15cm. :)

    Der Vorteil von großen Federwegen.

    Gruß

    Th.

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